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«Was nützen mir meine Schlafdaten?»

Angaben über die Anzahl Schritte bis zum Schlafverhalten können digital erfasst werden. An einem Podiumsgespräch zum internationalen Datenschutztag diskutierten Experten über Nutzen und Risiken solcher Daten.

Brigitte Walser
Digitale Selbstvermessung boomt.
Digitale Selbstvermessung boomt.
Fotolia

Es gibt Fitnessarmbänder, welche Schritte, Wegrouten, verbrannte Kalorien, Herzfrequenzen und selbst den Schlaf messen. Die erfassten Daten können auf den Computer oder aufs Smartphone übermittelt, gesammelt und mit Kollegen ausgetauscht werden.

Bedrohen solche Geräte die Privatsphäre? Dazu organisierte der eidgenössische Datenschützer gestern ein Podium. «Was passiert mit all den gesammelten Daten? Gibt es Risiken?», fragte Hanspeter Thür zu Beginn in den Saal.

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