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Das sind die besten Karten-Apps

Google Maps ist für viele Nutzer zum Standard geworden. Doch es gibt hervorragende Alternativen.

Matthias Schüssler@MrClicko

Dieser Artikel gehört zu den meistgelesenen Texten im Ressort Digital. Er erschien erstmals am 29. Mai 2019.

Demnächst zeigt Google Maps Ortsinfos live im Kamerabild. Foto: PD

Google kennt die Welt wie kein Zweiter
Der Suchmaschinenkonzern hat Google Maps 2005 lanciert – und eine echte Revolution angezettelt. Mit etwas Hilfe von Apple ist es ihm gelungen, das klassische Navi fast auszumerzen. 2012 haben Tomtom, Garmin und einige andere Hersteller in Nordamerika 17,8 Millionen Geräte verkauft. 2015 waren es nur noch 3,2 Millionen. Unsere Reiseroute finden wir heute per Smartphone und App – und zwar meistens mit Google Maps. Google hat in den USA monatlich 154 Millionen Nutzer, Waze 25,6 und Apple 23,3 Millionen. Auch Waze gehört zum Internetgiganten; er hat das israelische Start-up 2013 gekauft. Was Google Maps auszeichnet, sind innovative Funktionen wie Streetview und demnächst die Navigation mittels Augmented Reality: Die Richtungsangaben werden ins Live-Kamerabild eingeblendet. Und Google kennt die Welt wie kein Zweiter: Die App liefert Angaben zur Umgebung mit Sehenswürdigkeiten, Geschäften und Öffnungszeiten, dem aktuellen und prognosti­zierten Ver­kehrs­auf­kommen und ÖV-Verbindungen. Neuerdings gibt es eine Ansicht für Pendler, die immer die beste Verbindung ins Büro respektive nach Hause aufzeigt. Was gegen Google spricht, sind die Bedenken wegen der Privatsphäre: Denen will Google mit dem demnächst verfügbaren Inkognito-Modus entgegenwirken.

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