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Bremsen US-Telecomkonzerne die eSIM-Karte aus?

In den USA geraten Verizon, AT&T und Co. ins Visier der Justiz. Und Flickr wurde schon wieder übernommen.

In den USA nimmt das Justizdepartement die Telecomkonzerne ins Visier. Es will prüfen ob Verizon, AT&T und Co. die Einführung der eSIM verhindern, wie das «Wallstreet Journal» berichtet. Mit einer fest im Handy verbauten SIM-Karte könnten Kunden leichter den Anbieter wechseln und müssten nicht mehr mühsam neue SIM-Karten kaufen und wechseln. eSIM-Karten stecken bereits in einigen wenigen Geräten, wie der Apple Watch, dem iPad Pro oder Googles neusten Pixel-Handys.
In den USA nimmt das Justizdepartement die Telecomkonzerne ins Visier. Es will prüfen ob Verizon, AT&T und Co. die Einführung der eSIM verhindern, wie das «Wallstreet Journal» berichtet. Mit einer fest im Handy verbauten SIM-Karte könnten Kunden leichter den Anbieter wechseln und müssten nicht mehr mühsam neue SIM-Karten kaufen und wechseln. eSIM-Karten stecken bereits in einigen wenigen Geräten, wie der Apple Watch, dem iPad Pro oder Googles neusten Pixel-Handys.
Reuters
Flickr war einmal die beliebteste Internetplattform für Hobbyfotografen. Dann wurde der Dienst von Yahoo übernommen, und es ging bergab. Danach wurde Flickr mitsamt dem restlichen Yahoo-Konzern von Verizon übernommen. Nun wird der Fotodienst erneut verkauft. Doch dieses Mal könnte alles besser werden. Der neue Käufer ist nämlich Smugmug, ein Cloud-Speicherdienst rund um Fotografie.
Flickr war einmal die beliebteste Internetplattform für Hobbyfotografen. Dann wurde der Dienst von Yahoo übernommen, und es ging bergab. Danach wurde Flickr mitsamt dem restlichen Yahoo-Konzern von Verizon übernommen. Nun wird der Fotodienst erneut verkauft. Doch dieses Mal könnte alles besser werden. Der neue Käufer ist nämlich Smugmug, ein Cloud-Speicherdienst rund um Fotografie.
Flickr/Smugmug
Livevideos von der Erde aus dem Weltall sind seit Jahren ein Thema und das Ziel von manchem Unternehmen. Das neuste heisst EarthNow und wird unter anderem finanziert von Bill Gates, Airbus und Softbank, wie Geekwire berichtet. Ziel des Unternehmens ist es, genügend Satelliten im Orbit zu platzieren, um die ganze Erde mit Kameras abdecken zu können. Doch wozu? Dazu nennt die Firma auf ihrer Website mehrere Beispiele wie: das Aufspüren illegaler Fischerei, das Entdecken von Waldbränden oder das Beobachten von Wetterphänomenen.
Livevideos von der Erde aus dem Weltall sind seit Jahren ein Thema und das Ziel von manchem Unternehmen. Das neuste heisst EarthNow und wird unter anderem finanziert von Bill Gates, Airbus und Softbank, wie Geekwire berichtet. Ziel des Unternehmens ist es, genügend Satelliten im Orbit zu platzieren, um die ganze Erde mit Kameras abdecken zu können. Doch wozu? Dazu nennt die Firma auf ihrer Website mehrere Beispiele wie: das Aufspüren illegaler Fischerei, das Entdecken von Waldbränden oder das Beobachten von Wetterphänomenen.
EarthNow
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