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Twitter sagt Belästigung den Kampf an

+++ Schlechte Noten für Streamingdienste +++ Bezahlte App-Suche bei Google Play +++ Facebook erlaubt beliebiges Geschlecht +++ Hangouts künftig ohne Google Plus?

Twitter will besser gegen Belästigung und Nachstellungen auf seiner Plattform vorgehen. Dazu hat der Kurznachrichtendienst ein Formular eingerichtet, mit dem Nutzer «Doxing» melden können, also das unerwünschte Publizieren von Kontaktinformationen einer Person zum Zweck der Nachstellung. Ausserdem hat Twitter begonnen, zuvor als missbräuchlich gemeldete Kundenkonten zu verifizieren. Der Schritt kommt kurze Zeit nachdem CEO Dick Costolo in einem internen Memo kritisiert hatte, man versage dabei, Nutzer vor Übergriffen auf der Plattform zu schützen.
Twitter will besser gegen Belästigung und Nachstellungen auf seiner Plattform vorgehen. Dazu hat der Kurznachrichtendienst ein Formular eingerichtet, mit dem Nutzer «Doxing» melden können, also das unerwünschte Publizieren von Kontaktinformationen einer Person zum Zweck der Nachstellung. Ausserdem hat Twitter begonnen, zuvor als missbräuchlich gemeldete Kundenkonten zu verifizieren. Der Schritt kommt kurze Zeit nachdem CEO Dick Costolo in einem internen Memo kritisiert hatte, man versage dabei, Nutzer vor Übergriffen auf der Plattform zu schützen.
Tomoyuki Kaya, Keystone
Die deutsche Stiftung Warentest hat 13 Streaming-Angebote und Onlinevideotheken verglichen und benotet. Dabei hat kein Streamingangebot mehr als «befriedigend» abgeschnitten.
Die deutsche Stiftung Warentest hat 13 Streaming-Angebote und Onlinevideotheken verglichen und benotet. Dabei hat kein Streamingangebot mehr als «befriedigend» abgeschnitten.
Ted S. Warren, Keystone
Gerüchte, dass Google Dienste wie Hangouts oder Fotos von seinem Google+ entkoppeln könnte, haben neue Nahrung erhalten. Produktchef Sundar Pichai machte entsprechende Hinweise in einem Interview mit «Forbes». Demnach könnten Nutzer dereinst diese Dienste nutzen, ohne dafür auf das hinter den Erwartungen zurückgebliebene soziale Netzwerk angewiesen zu sein.
Gerüchte, dass Google Dienste wie Hangouts oder Fotos von seinem Google+ entkoppeln könnte, haben neue Nahrung erhalten. Produktchef Sundar Pichai machte entsprechende Hinweise in einem Interview mit «Forbes». Demnach könnten Nutzer dereinst diese Dienste nutzen, ohne dafür auf das hinter den Erwartungen zurückgebliebene soziale Netzwerk angewiesen zu sein.
Paul Sakuma, Keystone
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