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Die falschen Facebook-Experten

Mit verlockend klingenden, aber falschen Netzwerk-Diensten versuchen Hacker an die Daten der Facebook-Nutzer zu kommen.

Mit verlockend klingenden, aber falschen Facebook-Diensten versuchen derzeit wieder Cyberkriminelle an die Daten der Nutzer zu kommen. Wie die IT-Sicherheitsfirma Trend Micro berichtet, kursieren Facebook-Nachrichten, in denen für einen angeblichen neuen Facebook-Musikplayer geworben wird.

Wer auf die angegebene Webadresse klickt, gelangt aber nur zu einer Aufforderung, sich zu registrieren und dafür persönliche Informationen preiszugeben, wie Trend Micro erklärt.

Fingierte E-Mails

Ein weiterer Angriff, bei dem sich die Kriminellen der Popularität von Facebook bedienen, richtet sich gegen die Nutzer des Webmail-Dienstes Hotmail von Microsoft. Die Attacke erfolgt über eine fingierte E-Mail, die vorgibt, vom Facebook-Sicherheitsteam zu kommen.

Hier genüge bereits die Voransicht der gefälschten Nachricht, um die Infektion des Rechners auszulösen, erklärte Trend Micro. Dabei können persönliche Informationen des jeweiligen Nutzers, aber auch vertrauliche Unternehmensdaten gestohlen werden, wenn Hotmail auf einem beruflich genutzten Rechner ausgeführt wird.

Zu Angriffen über soziale Netzwerke hat Trend Micro auch auf Englisch einen kleinen Ratgeber veröffentlicht: «A Guide to Threats on Social Media».

dapd/gü

dapd/rek

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