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Der sicherste Browser

Wenn es um die Sicherheit beim Surfen geht, empfehlen deutsche Sicherheitsexperten Googles Browser Chrome. Er könne das Risiko eines Angriffs «stark reduzieren».

Weiter auf dem Vormarsch: Google Chrome. Im Bild Produktmanager Brian Rakowski während einer Präsentation des Browsers (2010).
Weiter auf dem Vormarsch: Google Chrome. Im Bild Produktmanager Brian Rakowski während einer Präsentation des Browsers (2010).
Keystone

Der Browser ist das Tor zum World Wide Web und daher die hauptsächliche Angriffsfläche für Cyber-Angriffe. Nutzer sollten deshalb laut dem deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) möglichst eine Software mit sogenannter Sandbox-Technologie verwenden. Diese ist vom Rest des Systems abgeschirmt.

Als positives Beispiel nennt das BSI Google Chrome, wo dieser Schutz derzeit konsequent umgesetzt werde. «Vergleichbare Mechanismen sind in anderen Browsern derzeit entweder schwächer implementiert oder noch nicht vorhanden», schreibt das Bundesamt.

Lob für Auto-Update-Funktion

Durch den Einsatz von Chrome in Verbindung mit den anderen bereits genannten Massnahmen könne man deshalb das Risiko eines erfolgreichen IT-Angriffs «stark reduzieren». Als weiteren Pluspunkt für Google Chrome wertet das BSI die Auto-Update-Funktion, die auch den integrierten Adobe Flash Player umfasst. Dadurch wird der Adobe Flash Player stets auf dem neuesten Stand gehalten.

Googles Browser hält laut Statcounter.com inzwischen einen weltweiten Marktanteil von 28,4 Prozent. Der einstmals so gefeierte Firefox, angetreten um die Dominanz des Internet Explorers zu brechen, hält dagegen nur noch 24,8 Prozent. Hersteller Mozilla musste bei den letzten Updates Kritik einstecken, unter anderem wegen der Surfgeschwindigkeit. An der Spitze des Browser-Rankings liegt nach wie vor der Internet Explorer mit 37,4 Prozent.

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