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Chrome bedrängt Firefox

Der einstmals wichtigste Internet-Explorer-Konkurrent steht unter Druck: Weltweit surfen jetzt mehr Menschen mit Googles Chrome als mit dem Mozilla-Browser. Ausgerechnet Google könnte die Not lindern.

Zwei von fünf Nutzern weltweit surfen laut einer neuen Statistik des Marktforschungsunternehmens Statcounter mit einer Internet-Explorer-Version. Der Krebsgang des Microsoft-Browsers, der vor Jahren noch einen Marktanteil von 80 Prozent oder höher erreicht hat, setzt sich damit unvermindert fort.

Überraschender ist der Zuwachs an Chrome-Nutzern. Den Statcounter-Zahlen zufolge surfen drei Jahre nach dem Start dieses Google-Browsers mittlerweile mehr Menschen mit Chrome als mit Firefox (siehe Grafik oben). Chrome erreicht der Analyse zufolge 25,7 Prozent aller Surfer, Firefox 25,2 Prozent.

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