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Apple peppt die Selfie-Kamera auf

+++ Messenger für den Gamekanal Twitch +++ Spotify hat 20 Millionen zahlende Kunden +++ Twitter lässt Blocklisten teilen

Der Entwickler Hamza Sood hat in der ersten iOS-9-Betaversion einen Programmiercode gefunden, der Hinweise darauf gibt, dass Apple seiner Kamera ein paar neue Funktionen und Upgrades spendieren will. Wahrscheinlich seien die Neuerungen für die Kamera des nächsten iPhone geplant, wie der Blog 9t5Mac schreibt. Künftig soll die Selfie-Kamera Videos mit einer Auflösung von 1080p aufnehmen, derzeit sind es lediglich 720p. Auch soll sie einen Blitz bekommen und die Möglichkeit bieten, Selfies im Panoramaformat zu schiessen.
Der Entwickler Hamza Sood hat in der ersten iOS-9-Betaversion einen Programmiercode gefunden, der Hinweise darauf gibt, dass Apple seiner Kamera ein paar neue Funktionen und Upgrades spendieren will. Wahrscheinlich seien die Neuerungen für die Kamera des nächsten iPhone geplant, wie der Blog 9t5Mac schreibt. Künftig soll die Selfie-Kamera Videos mit einer Auflösung von 1080p aufnehmen, derzeit sind es lediglich 720p. Auch soll sie einen Blitz bekommen und die Möglichkeit bieten, Selfies im Panoramaformat zu schiessen.
Apple
Der beliebte Youtube-Kanal Twitch bekommt einen eigenen Messenger. Damit können sich Freunde gegenseitig Nachrichten schicken, auch wenn sie unterschiedliche Streams anschauen. Die Funktion heisst Whisper und wird aktiviert, indem man «/w» in die Twitch-Chat-Box tippt, gefolgt vom Nutzernamen der Person, mit der man chatten möchte, wie es im offiziellen Twitch-Blog heisst. Die Nachricht ist nur für Sender und Empfänger lesbar.
Der beliebte Youtube-Kanal Twitch bekommt einen eigenen Messenger. Damit können sich Freunde gegenseitig Nachrichten schicken, auch wenn sie unterschiedliche Streams anschauen. Die Funktion heisst Whisper und wird aktiviert, indem man «/w» in die Twitch-Chat-Box tippt, gefolgt vom Nutzernamen der Person, mit der man chatten möchte, wie es im offiziellen Twitch-Blog heisst. Die Nachricht ist nur für Sender und Empfänger lesbar.
PD
Ab sofort kann man auf Twitter Blocklisten an andere Nutzer weitergeben und so mehrere Accounts schnell und effektiv gleichzeitig sperren. Diese Funktion soll den Kurznachrichtendienst sicherer machen, wie es im Blog heisst. Mit dem neuen Feature versucht Twitter, etwas gegen sein Problem zu unternehmen, dass Personen oder Roboter (Trolle) belästigende Tweets versenden.
Ab sofort kann man auf Twitter Blocklisten an andere Nutzer weitergeben und so mehrere Accounts schnell und effektiv gleichzeitig sperren. Diese Funktion soll den Kurznachrichtendienst sicherer machen, wie es im Blog heisst. Mit dem neuen Feature versucht Twitter, etwas gegen sein Problem zu unternehmen, dass Personen oder Roboter (Trolle) belästigende Tweets versenden.
PD
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