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Corona im Kanton Bern+++ Graniummärit heuer nur online +++ Mobiles Testcenter bereit

Drei Berner Blumenmärkte können wegen der Pandemie nicht stattfinden. Auf der Berner Allmend werden seit Montag fleissig Abstriche gemacht. Alle News im Ticker.

LIVE

Das wichtigste in Kürze:

  • Das Coronavirus hat im Kanton Bern bislang 13 Todesopfer gefordert.
  • 826 Personen sind positiv auf das Virus getestet worden. (Stand 30. März).
  • Alle Schweizer Schulen bleiben bis am 4. April geschlossen.
  • Alle öffentlichen und privaten Veranstaltungen sind verboten.
  • Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe bleiben bis am 19. April geschlossen.
  • Die Grundversorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten ist sichergestellt.
  • Für allgemeine Fragen der Bevölkerung rund um die Coronasituation hat der Kanton Bern eine Hotline eingerichtet: 0800 634 634
  • Für medizinische Auskünfte steht die Hotline des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zur Verfügung: 058 463 00 00.

LIVE TICKER

Berner Blumenmärkte abgesagt

Nach der Verschiebung des Berner Stadtfests werden am Dienstag weitere Veranstaltungen in der Stadt Bern bekannt gegeben, die nicht planmässig stattfinden können: Der Graniummärit, der Wildpflanzenmärit sowie der Pro-Specie-Rara-Zierpflanzenmärit werden in diesem Jahr abgesagt.

Für die Besucher des Graniummärit, der zuletzt 63 Mal in Folge hatte durchgeführt werden können und für den 23. und 24. April vorgesehen war, bietet sich online eine Alternative, um sich mit Pflanzen für Balkon und Garten einzudecken: Auf der Vereinswebsite sind Betriebe aufgelistet, die Pflanzen und Material nach Hause liefern.

Der traditionelle Graniummärit findet heuer nur online statt.
Der traditionelle Graniummärit findet heuer nur online statt.
Foto: Adrian Moser

Weitere Informationen zum Wildpflanzenmarkt (war geplant am 22. April) und zum Pro-Specie-Rara-Zierpflanzenmarkt (17. Mai) sind auf deren Webseiten zu finden. (mb/pd)

Berner Stadtratssitzung abgesagt

Das Büro des Berner Stadtrats hat entschieden, die für den 23. April geplante Sitzung des Stadtparlaments vorsorglich ausfallen zu lassen. «Aufgrund der aktuellen Entwicklungen geht das Büro des Stadtrats davon aus, dass der Bund die bestehenden Massnahmen über den 19. April 2020 hinaus weiterführen wird», so die Begründung.

Gesucht werden nun Alternativen, etwa eine grössere Lokalität als das Rathaus. Auch eine digitale Sitzung sei denkbar. Hier gehts zur ausführlicheren Meldung.

Mobiles Testcenter steht bereit

Seit Montagnachmittag werden auf dem BEA-Gelände in Bern Covid-19-Tests durchgeführt – dies jedoch nur auf ärztliche Überweisung. Damit sollen Hausarztpraxen und Spitäler entlastet werden.

Wer aus eigenem Antrieb einen Test machen will, wird nicht getestet. Eine ärztliche Überweisung sei zwingend, teilte das Kantonale Führungsorgan mit. Mit dem Start in Bern beginne eine Pilotphase. Der Bedarf und die allgemeine Situation würden laufend neu beurteilt.

So soll je nach Entwicklung der Situation entschieden werden, ob der Testbus in Bern verbleibt oder an einen Ort verschoben werde. Die Arztpraxen einer bestimmten Region würden vorgängig informiert, wann der Testbus in ihrer Region stationiert sei. Allenfalls kommen nach der Pilotphase mehrere Busse zum Einsatz. (SDA)

Am Montagnachmittag (30.3.2020) hat das mobile Corona-Testzentrum auf dem BEA-Gelände in Bern seinen Betrieb aufgenommen.
Am Montagnachmittag (30.3.2020) hat das mobile Corona-Testzentrum auf dem BEA-Gelände in Bern seinen Betrieb aufgenommen.
Foto: Raphael Moser
Mit dem Start in Bern beginne eine Pilotphase. Der Bedarf und die allgemeine Situation würden laufend neu beurteilt.
Mit dem Start in Bern beginne eine Pilotphase. Der Bedarf und die allgemeine Situation würden laufend neu beurteilt.
Foto: Raphael Moser
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Meldeportal für freiwillige Einsätze

Spitäler, Heime, Kliniken und Spitexorganisationen im Kanton Bern benötigen zusätzliche Gesundheitsfachleute, die sie während der Covid-19-Pandemie unterstützen. Der Kanton Bern hat deshalb im Internet ein Meldeportal für Einsätze während der Coronakrise eingerichtet.

Schon heute böten viele Freiwillige ihre Dienste an, teilte das Kantonale Führungsorgan am Montag mit. Weitere Personen würden dringend benötigt. Das Meldeportal soll die Angebote von Freiwilligen koordinieren und verfügbar machen.

Gesundheitsinstitutionen können sich über die Plattform mit den Interessierten in Verbindung setzen und die Art und Dauer des Einsatzes vereinbaren. Beim spezialisierten Gesundheitsfachpersonal sorgt eine kantonale Fachstelle dafür, dass die Leute genau dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden.

Das Meldeportal ist seit Freitagnachmittag auf Deutsch aufgeschaltet. Die französische Version soll in Kürze folgen. Laut Kanton haben sich bereits 80 Gesundheitsinstitutionen gemeldet, welche personelle Unterstützung benötigen. 42 Personen haben sich bislang für einen Einsatz gemeldet. (SDA)

Drei weitere Todesfälle – 17 Menschen werden beatmet

Im Kanton Bern sind drei weitere Menschen den Folgen einer Ansteckung mit dem Coronavirus erlegen. Die Zahl der Todesopfer steigt damit auf 13. Das gaben die Behörden am Montag im Internet bekannt.

826 Menschen wurden bislang positiv getestet. Das sind 28 mehr als noch am Sonntag.

Eine Hospitalisierung wurde in 112 Fällen nötig. Auf der normalen Bettenstation befinden sich 91 Menschen, auf der Intensivstation deren 21. Von diesen müssen 17 beatmet werden. (SDA)

Langenthal kontaktiert alle über 75-Jährigen

Betagte Menschen sind in der Corona-Krise besonders gefährdet. Die Behörden der Stadt Langenthal kontaktieren deshalb alle Einwohnerinnen und Einwohner über 75 Jahre, die in einem Privathaushalt leben.

Per Brief und Telefon sollen die Betroffenen auf Verhaltensregeln aufmerksam gemacht und «allfällige Versorgungslücken» ermittelt werden, teilte der Langenthaler Gemeinderat am Montag mit. Denn nicht alle Menschen, die einen dringenden Bedarf hätten, könnten durch die bestehenden Hilfsangebote erreicht werden. (SDA)

Insel bietet Pflegeplätze für Auswärtige

In Absprache mit Regierungsrat Pierre Alain Schnegg, Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektor des Kantons Bern, hat die Inselgruppe zwei Pflegeplätze für im Ausland wohnende Covid-19-Patienten bereitgestellt. Ziel der Aktion ist es, die angespannte Situation im benachbarten Ausland, insbesondere im Elsass, zu lindern. Die Verlegung der Patienten soll demnächst erfolgen. Vier weitere Pflegeplätze hat die Inselgruppe für Patienten aus anderen Kantonen reserviert. (pd)

Zehntes Corona-Opfer im Kanton Bern

Im Kanton Bern ist eine weitere Person an den Folgen einer Ansteckung mit dem Coronavirus gestorben. Die Zahl der Todesopfer steigt damit auf zehn.
Am Sonntag zählte der Kanton Bern 798 offiziell bestätigte Infizierte, wie die Behörden im Internet bekanntgaben. Dies sind 31 mehr als noch am Samstag. Von Freitag auf Samstag nahm die Zahl der Infizierten um 39 Personen zu.


Der bernische Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg rechnete, dass sich der Kanton Bern «am Anfang einer Welle» befindet und die Zahl der Erkrankten in den kommenden Tagen weiter ansteigen werde.

Der Berner Stadtpräsident Alec von Graffenried wandte sich am Samstag per Video an die Bevölkerung. Er gehe davon aus, dass die ausserordentliche Lage im Zusammenhang mit dem Virus noch vier bis sechs Wochen anhalten dürfte, sagte er. Diese Zeit werde vielen Menschen Leid bringen.

Bundesrat Alain Berset schätzte in einem Zeitungsinterview, dass die Corona-Krise in der Schweiz nicht vor Mitte Mai vorüber sein dürfte. (sda)

Weiterer Todesfall wegen Covid-19 im Kanton Bern

Der Kanton Bern hat seit Freitag ein weiteres Todesopfer in Folge der Corona-Pandemie zu beklagen. Inzwischen sind insgesamt neun Personen Opfer der Viruserkrankung Covid-19 geworden.


Insgesamt verzeichnete der Kanton Bern am Samstag 767 bestätigte Infektionsfälle, wie die Behörden im Internet mitteilten. Es sind dies 39 mehr als am Vortag. (SDA)

Spitalzentrum Biel und Klinik Linde spannen zusammen

Das Spitalzentrum Biel und die Klinik Linde bündeln im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus ihre Kräfte. Beide Spitäler nehmen weiterhin Covid-19-Patienten auf, schwere Fälle kommen jedoch ins Spitalzentrum Biel.


Mit dieser Covid-19-Kooperation wollen die beiden Bieler Spitäler während der ausserordentlichen Lage die Bevölkerung bestmöglich versorgen, wie sie in einer Mitteilung vom Samstag schreiben.


Die Klinik Linde unterstützt das Zentrumsspital mit Material und Personal. Dringliche operative Eingriffe werden neu grösstenteils in der Hirslandenklink Linde durchgeführt. (SDA)

Stadt Bern mit Telefon-Hotline für ältere Menschen ohne Internet

Die Stadt Bern bietet eine telefonische Anlaufstelle an für ältere Menschen, die weder einen Computer noch ein Smartphone besitzen. Bei der Hotline können Hilfsangebote nachgefragt werden.

Die Telefonnummer 031 321 63 65 wird von Montag bis Freitag 8.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr bedient, teilte die Stadt Bern am Freitag mit.

Für Einkaufshilfen und Informationen zu weiteren Angeboten in der Stadt Bern ist «Nachbarschaft Bern» die zentrale Anlaufstelle. Diese Telefonnummer lautet 031 382 50 90 . Dabei handelt es sich um Projekt der Vereinigung Berner Gemeinwesenarbeit VBG.

Achtes Covid-19-Todesopfer im Kanton Bern

Das Coronavirus hat im Kanton Bern ein achtes Todesopfer gefordert. Bestätigte Infektionen mit dem Virus zählte der Kanton Bern am Freitag 718.

Seit Donnerstag sind demnach fast 60 Neuinfektionen dazugekommen, wie aus dem vom Kanton Bern im Internet publizierten Zahlen vom Freitag hervorgeht.

Der bernische Gesundheitsdirektor Pierre-Alain Schnegg sprach am Donnerstag vom Anfang einer Infektionswelle, an welcher der Kanton Bern nun stehe. Entsprechend hat der Kanton Bern die Kapazitäten in den Spitälern erweitert. Für schwere «Corona»-Fälle stehen inzwischen 343 Spitalbetten bereit. (sda)

Kanton Bern: Schülerbetreuung während Ferien

Bildung Bern, der Berufsverband der Lehrerinnen und Lehrer im Kanton, ist nicht dagegen, dass Lehrpersonen in Zeiten des Coronavirus während der Schulferien Kinder betreuen.

Geschäftsführerin Regula Bircher sagte am Donnerstag auf Anfrage, sofern diese Einsätze der Lehrpersonen auf freiwilliger Basis erfolgten und bezahlt würden, gehe das in Ordnung. «In diesem Fall finden wir das eine faire Lösung». Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Bern: Fasnachtsverein mit kleinerem Defizit

Nach der Absage der Berner Fasnacht wegen der Corona-Pandemie hat der veranstaltende Verein viel Solidarität erlebt. Er will nun den Standbetreibern einen Teil der bezahlten Standmieten zurückerstatten.

Die Standbetreiber können wählen, ob sie eine Rückzahlung wollen oder ob sie in den kommenden drei Jahren einen Rabatt auf der Standmiete erhalten wollen, wie der Verein Bärner Fasnacht am Donnerstag mitteilte.

Viele Lieferanten und Dienstleister hätten sich mit der Fasnacht solidarisch gezeigt und Rabatte gewährt oder gar auf eine Rechnung verzichtet, wie der Verein weiter mitteilte. Auch ein Crowdfunding ergab einen «schönen Betrag». Geld kam auch aus dem Verkauf von Solidaritätsplaketten und durch Spenden herein.

«Das alles haben wir nicht in diesem Ausmass erwartet», wird Thomas Fritz, Vize-Präsident und Kassier des Vereins, in der Mitteilung zitiert. Die Rechnung werde Ende August mit einem kleineren Defizit abschliessen als zuerst angenommen.
(sda)

Fäger-Anlässe bis Ende Mai 2020 abgesagt

Auch der Fäger als Ferien- und Freizeitaktion der Stadt Bern ist natürlich von den Massnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus betroffen. Alle Anlässe für Kinder und Jugendliche bis und mit Ende Mai sind abgesagt. Bereits gemachte Anmeldungen im Zeitraum bis Ende Mai verfallen und eine Garantie für Anmeldungen ab Mai kann laut den Veranstaltern noch nicht garantiert werden.
(wrs)

Mattelift verschärft Transportvorschriften

Der Berner Mattelift transportiert wegen des Coronavirus ab sofort nur noch eine Person pro Fahrt. Die Fahrt wird auch nicht mehr von einem Kondukteur begleitet.

Da der Sicherheitsabstand von zwei Metern in der Kabine nicht eingehalten werden kann, fährt der Lift nun autonom, wie die Verantwortlichen am Donnerstag mitteilten.

Der Aussenschalter wurde ausgetauscht, damit die Kunden den Lift selbstständig ordern können. Pro Fahrt ist nur ein Passagier erlaubt. Unten bei der Talstation wird der Ticketpreis wie gewohnt von den Kondukteuren eingezogen.

Der Lift, der die Münsterplattform mit dem darunterliegenden Mattequartier verbindet, hat seit der Schliessung der Parkanlage vor dem Münster einen grossen Rückgang an Passagieren zu gewärtigen. Der Lift verkehrt daher vorderhand nur noch zwischen 8 und 12 sowie zwischen 14 und 18 Uhr.

Eigentlich hätten die Berner Ende April das 125-jährige Bestehen ihres «Senkeltrams» feiern wollen. Die Feierlichkeiten sind wegen der Corona-Krise nun aber ersatzlos gestrichen worden, wie die Verantwortlichen bekannt gaben.

«Senkeltram» nennen die Berner den historischen Lift, der als Verkehrsmittel gilt wie die Berner Trams. Das Wort Senkel stammt vom gerade herunterhängenden Senkblei. (sda)

Stadt Bern bereit zu Mietzinsstundungen

Die Stadt Bern zeigt sich bereit, aufgrund der Corona-Krise Mietern städtischer Lokale und Wohnungen den Mietzins zu stunden. Immobilien Stadt Bern tun dies auf Gesuch hin.
Die Stadt Bern orientiert sich mit dieser Massnahme an der Notverordnung des Kantons Bern, wie die Direktion für Finanzen, Personal und Informatik am Donnerstag mitteilte.

Zu einem späteren Zeitpunkt wird Immobilien Stadt Bern gemeinsam mit den Betroffenen «eine partnerschaftliche Lösung hinsichtlich der ausstehenden Zahlungen suchen», wie es in der Mitteilung heisst.
Im Weiteren hat die Stadt auch die Vermietungsaktivitäten von städtischen Wohnungen auf ein Minimum beschränkt. Wohnungen, die leer stehen oder auf einen späteren Zeitpunkt hin gekündigt wurden, werden erst wieder besetzt, wenn sich die Lage entspannt hat.

Wohnungsabnahmen oder -übergaben für bereits gekündigte Wohnungen finden unter Wahrung der Sicherheitsmassnahmen statt. (SDA)

Biel stundet Gewerblern Mietzinse

Die Bieler Stadtregierung hat verschiedene Massnahmen zur Unterstützung von Gewerbe, Kultur und Sport in der Corona-Krise beschlossen. Dazu gehört, dass die Stadt in den Monaten April, Mai und Juni Miet- und Pachtzinse für Geschäftsräume im Besitz der Stadt stundet.

Auch wird die Stadtverwaltung bis Ende Juni bei offenen Rechnungen keine Mahnungen verschicken. Und Laden- oder Restaurantbetreiber brauchen bei der Nutzung von öffentlichem Grund zwischen Anfang Jahr und Ende Juni keine Gebühren für gesteigerten Gemeingebrauch zu bezahlen. Das teilte der Bieler Gemeinderat am Donnerstag mit.


Weiter wird die Stadt Biel bis Ende Juni alle Rechnungen von Lieferanten grundsätzlich innert zehn Tagen bezahlen. Zudem unterstützt der Gemeinderat mit 10'000 Franken ein Beratungsangebot der Wirtschaftskammer Biel-Seeland.


Es besteht darin, dass Selbständigerwerbende Gratis-Beratung erhalten, wenn es darum geht, in der Coronakrise finanzielle Ansprüche geltend zu machen. Dieses Angebot gilt auch für Personen aus Kultur und Sport.

Neue Hotline

Im Weiteren hat die Stadt Biel eine Telefonnummer eingerichtet, die dann gewählt werden kann, wenn beispielsweise Personen über 65 Jahre nicht wissen, wie sie ihre Einkäufe erledigen können. Diese Hotline vermittelt zwischen Einwohnern und Organisationen sowie Institutionen.

Kulturellen und sportlichen Organisationen will die Bieler Stadtregierung auch dann die vereinbarten Unterstützungen auszahlen, wenn diese die Leistungen wegen der Coronakrise nicht oder nicht vollständig erbringen können. Eine Arbeitsgruppe arbeitet dazu Richtlinien aus.

Es gehe darum, die kulturelle, sportliche und soziale Dynamik aufrechtzuerhalten, welche sich in Biel in den letzten Jahren entwickelt habe. (SDA)

Siebter Covid-19-Todesfall im Kanton Bern

Im Kanton Bern ist eine siebte Person an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Das teilte der Kanton Bern am Donnerstag mit. Die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten stieg auf 660.

Das sind 36 mehr als am Mittwoch. Die Zahl der Infizierten war von Dienstag auf Mittwoch noch um 92 angestiegen. Zum siebten Todesopfer machte der Kanton Bern keine weiteren Angaben. (SDA)

Stadt Bern verschiebt Abstimmung

Das Stadtberner Stimmvolk wird am 17. Mai nicht über die beiden Vorlagen «Baukredit Wohnüberbauung Reichenbachstrasse» und «Offenlegung der Finanzierung von politischen Parteien und Kampagnen» anstimmen. Das teilt der Gemeinderat am Donnerstagmorgen mit. Er folge damit dem Bundesrat, der aufgrund der Corona-Krise den eidgenössischen Urnengang abgesagt hat.

Wann die Abstimmung nachgeholt wird, werde zu einem späteren Zeitpunkt entschieden, heisst es in der Mitteilung der Stadt weiter. (sih)

(red)