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«Mit 70 haben Sie 10 Jahre verträumt»

«Manche Träume sollten uns wachrütteln», sagt Verena Kast. Foto: Sabina Bobst

Wann wurde Ihr Interesse an ­Träumen geweckt?

Wenn Sie von Träumen sprechen: Was meinen Sie damit genau?

Sind sie miteinander verbunden?

Was heisst es, wenn ich davon träume, später einen Mercedes zu fahren?

Hier ist der Traum ein Art Hilferuf an sich selber. Hören die Leute darauf?

Wie lautet Ihre Antwort?

Wie wichtig sind Träume für den Menschen?

Und der Nachttraum?

Ist es möglich, nicht zu träumen?

Kann man das Erinnern üben? Oder das Träumen lernen?

Wie arbeiten Sie in der Therapie mit Träumen?

Sie schlagen also Brücken.

Sind Träume immer Teil einer ­Therapie?

Sie sagen inzwischen. Werden Sie, weil Sie mit Träumen arbeiten, in die Ecke der Esoterik ­gedrängt?

Wo beginnt die Scharlatanerie?

Stellen Sie Traumschemen fest, die viele Menschen haben?

Wie gehen Sie mit Ihren eigenen Träumen um?

Wovon träumen Sie gerade?

Was schliessen Sie daraus?

Wir träumen uns durch den Sommer

«Wer unsere Träume stiehlt, gibt uns den Tod.»

Konfuzius

Ab Montag: Forever young