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«Mit 22 wäre es das Grösste gewesen, in der NHL aufzulaufen»

«Es ist ein magisches Gefühl.» Mark Streit, wie er als erster Schweizer Feldspieler den Stanley-Cup stemmt.

Jeder kleine Junge, der Hockey spielt, träumt davon, einmal den Stanley-Cup hochzustemmen. Wie fühlt es sich an?

Wissen Sie schon, wann Sie einen Tag mit dem Pokal in der Schweiz verbringen dürfen?

Wissen Sie schon, wohin Sie mit dem Pokal gehen? Auf den Gurten? Vors Bundeshaus?

Sie hätten 41 Spiele mit den Penguins oder ein Finalspiel bestreiten müssen, um sicher darauf eingraviert zu werden. Werden Sie es trotzdem?

Wo stufen Sie diesen Erfolg in Ihrem reichen Palmarès ein?

Was macht die Penguins aus?

Wenn Ihnen jemand gesagt hätte, als Sie mit 22 in der East Coast Hockey League spielten, dass Sie über 800 NHL-Spiele bestreiten und Stanley-Cup-Champion werden würden, was hätten Sie geantwortet?

«Mit 16, 17 redete niemand gross von mir.»

Wie wurde es möglich?

War es sogar ein Vorteil, dass Sie nie als Supertalent galten?

In Bern traute Ihnen Bill Gilligan mit 16 nicht zu, dass Sie im Elite-B-Team eine wichtige Rolle ­spielen könnten. Hat er einmal Abbitte geleistet?

Welchen Tipp haben Sie für junge, ambitionierte Hockeyspieler und deren Eltern?

«Aber dann wurde er von einem Tag auf den andern wegtransferiert. Das ist brutal.»

Wer war Ihr bester Teamkollege in all diesen NHL-Jahren?

Sie leben seit zwölf Jahren in Nordamerika. Wie hat Sie das verändert?

Sie sagten nach dem Titel, dass Sie in der NHL weiter­spielen möchten. Wohin könnte die Reise gehen?

Falls es mit der NHL nicht klappen sollte, wäre es für Sie auch eine Option, noch in der Schweiz zu spielen?

Könnten Sie sich vorstellen, dereinst mit Ihrer Familie in Nordamerika zu leben?