Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Kein Kritiker ist je mit Tempo 300 verunfallt»

Sicherere Autos ergeben mehr harte Kämpfe, sagt Wurz. Wie hier zwischen Vettel (l.) und Räikkönen in Singapur 2017. Foto: Imago

Sie sind Experte für Sicherheit in der Formel 1. Sehen Sie noch Potenzial?

Wurde die Grenze mit dem Kopfschutz Halo nicht gar überschritten?

Wie gefährlich ist die Formel 1?

Exponenten sagen, die Formel 1 verliere durch Sicherheitswahn an Reiz. Was antworten Sie?

Es kann also nicht zu sicher sein?

Sie wissen, wie es ist, mit 300 km/h aufzuprallen. Das passierte Ihnen 2005 auf dem Circuit Paul Ricard. Wie war das?

Hat der Unfall Sie und auch Ihr Sicherheitsdenken geprägt?

Wo sehen Sie die grösste Gefahr für die Formel 1?

Sie sagen, Rennsport bleibe gefährlich. Wie geht es Ihnen als Vater, wenn Sie Ihren zwei jüngeren Söhnen bei Kartrennen zuschauen und Ihrem ältesten beim Rallycross?

«Es tut mir weh, dass bei uns der Tod im Verkehr als etwas Natürliches hingenommen wird.»

Wollen Sie diesen Weg für Ihre Kinder?

Sie leben seit 1997 in Monaco. Wieso fahren die Kinder in Österreich?

In Monaco sind die Reichen unter sich. Wie wichtig ist Ihnen für Ihre Kinder Bodenständigkeit?

Aber mitunter kann das Leben in Monaco auch dekadent sein.

Sie sind TV-Kommentator, Ausbildner in Verkehrssicherheit, Präsident der Fahrer-Vereinigung, Berater des Williams-Teams und designen Renn­­­­­strecken: Wieso geniessen Sie nicht einfach Ihr Leben und die Familie?

Wieso zogen Sie nach Monte Carlo?

Was bedeutet Ihnen der Grand Prix vor der Haustür?

Sie haben eine Firma, die sich mit der Aus- und Weiterbildung von Verkehrsteilnehmern beschäftigt: Gibt es Parallelen zum Rennsport?

Wird genug für die Verkehrssicherheit getan?