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Kambundjis Heimatliebe

Von ihren schnellsten acht 100-m-Rennen absolvierte die Sprinterin sieben in der Heimat.

Von Christian Brüngger
Kräftiger und schneller: Mujinga Kambundji stürmt an den Schweizer Meisterschaften in Zug locker in den abendlichen Final und dort zum Sieg. Foto: Valeriano Di Domenico
Kräftiger und schneller: Mujinga Kambundji stürmt an den Schweizer Meisterschaften in Zug locker in den abendlichen Final und dort zum Sieg. Foto: Valeriano Di Domenico

Dass Mujinga Kambundji am Ende zur Nachtarbeiterin wurde, kam ihr gelegen. Denn um 21.50 Uhr glühte an diesem ersten Tag der Schweizer Meisterschaften auch in Zug die Sonne nicht mehr – und doch waren die Bedingungen mit 27 Grad so, wie sie Sprinter mit ihren fragilen Muskeln mögen: warm. Wichtiger als der Sieg, davon konnte man bei der Bernerin ausgehen, war ihre Vorstellung. Mit 11,19 Sekunden lief sie bei leichtem Rückenwind schnell. Zu ihrem Schweizer Rekord, den sie vor zweieinhalb Wochen in Bellinzona verbessert hatte, fehlten ihr nur zwei Hundertstel.

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