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«Die Schauspielhaus-WG», Nr. 2 – Nachdenken auf dem Velo

In unserer Video-Serie sprechen die acht künftigen Hausregisseure des Zürcher Schauspielhauses über Lieblingsstücke, krasse Verrisse und die Kraft des Theaters. Nr. 2: Suna Gürler.

Suna Gürler, Theaterschaffende aus Basel, erzählt. (Video: Suna Gürler, Tamedia)

Wir fragten die neuen Hausregisseurinnen und Hausregisseure:

1.Was Ist Ihnen das liebste Stück und wieso?2. Kann Theater die Welt verändern?3.Was war die vernichtendste Kritik, die Sie je bekamen?

In der Folge 2 unserer Video-Serie antwortet die Basler Theaterfrau Suna Gürler.

Sie wurde 1986 in Basel geboren und ist die jüngste der fünf Millenials, die ab der kommenden Spielzeit am Schauspielhaus wirken: Suna Gürler. Mit 13 besuchte sie am Jungen Theater Basel einen Theaterkurs und war sofort angefixt. Und seit ihrem Praxisjahr am Schauspielhaus Zürich sieht man sie auf der Bühne, hinter der Bühne, schreibend, inszenierend und als Theaterpädagogin. Am Jungen Theater Basel hat Gürler bereits 7 Inszenierungen verantwortet. 2013 wurde sie ans Gorki-Theater in Berlin engagiert; ein Theaterstudium an einer Hochschule erübrigte sich. Sie hat in diversen Stücken von Sibylle Berg in der Regie von Sebastian Nübling mitgespielt, etwa in «Es sagt mir nichts, das sogenannte Draussen». Die laufende Spielzeit an der Studiobühne des Gorki eröffnete sie mit einer Genderrecherche zu Männlichkeitsbildern, für die sie als Co-Autorin und Regisseurin zeichnet («You are not the hero of this story»). Ihre Gorki-Arbeit «Stören» bescherte Suna Gürler 2017 eine Einladung ans Münchner Festival Radikal Jung.

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