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José Mourinho wieder im Geschäft

José Mourinho auf dem Weg zur Vertagsunterschrift bei Manchester United. Jetzt ist es fix: Der Portugiese wird Nachfolger des Holländers Louis Van Gaal, der ein Jahr vor Vertragsende entlassen wurde. Das gleiche Schicksal ereilte Mourinho in der abgelaufenen Saison bei Chelsea.
Am Montag hatte Bayerns Weltmeister Mario Götze, der unter dem scheidenden Trainer Pep Guardiola nur eine untergeordnete Rolle spielte, verkündet, er wolle sich unter dem neuen Coach Carlo Ancelotti durchsetzen und in München bleiben. Diese Aussagen sorgen für grosse Irritationen. Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge gibt sich gegenüber dem «Kicker» erstaunt. «Mario muss jetzt für sich selbst bewerten: Will ich kontinuierlich spielen?» Die Fronten seien eigentlich geklärt, sagt Rummenigge und präzisiert: «Mario wurde alles klar und seriös kundgetan. Er weiss Bescheid, wie der Klub denkt, und er weiss, wie der künftige Trainer denkt.» Vieles deutet darauf hin, dass auch Ancelotti nicht regelmässig mit Götze plant.
Weltmeister Deutschland hört im Training zurzeit in Ascona auf die Anweisungen von Bundestrainer Jogi Löw. Damit die Anweisungen jederzeit für die Spieler auch hörbar sind, hat die Stadt auf der Schnellstrasse direkt neben dem Trainingsgelände das Tempolimit von 80 km/h auf 60 km/h reduziert, um auch den Lärmpegel zu senken. Asconas 57-jähriger Bürgermeister Luca Pissoglio bestätigt gegenüber der «Bild»-Zeitung: «Die Wünsche des DFB in Sachen Verkehrsbelästigung konnten wir erfüllen. Es war ein glücklicher Zustand, da wir gerade sowieso am Tunnel arbeiten. So konnten wir die Geschwindigkeit auf 60 km/h verringern und zu den Trainingszeiten die Wünsche des DFB auch erfüllen.»
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