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«Der Job mit Federer hat es in sich»

Coach Severin Lüthi ist über 200 Tage im Jahr mit der Nummer 3 unterwegs und froh, dass er mit Ivan Ljubicic Verstärkung bekam.

Ein eingespieltes Team: Severin Lüthi unterhält sich mit Roger Federer beim Davis-Cup-Training in Holland. (September 2015) Foto: Salvatore Di Nolfi (Keystone)
Ein eingespieltes Team: Severin Lüthi unterhält sich mit Roger Federer beim Davis-Cup-Training in Holland. (September 2015) Foto: Salvatore Di Nolfi (Keystone)

Seit dem French Open 2007, kurz nachdem sich Roger Federer von Tony Roche getrennt hatte, ist Severin Lüthi der Mann, der am häufigsten an der Seite des Rekord-Grand-Slam-Siegers anzutreffen ist. Der Davis-Cup-Captain ist in dieser Rolle gewachsen, für Federer ein Freund und für dessen vier Kinder zu ­einer Art Onkel geworden. Langweilig wird es dem 40-jährigen Berner mit Wohnsitz Thun nicht, zumal er wieder einmal einen neuen Coach ins Team einführen muss: den 36-jährigen Kroaten Ivan Ljubicic, einst die Weltnummer 3.

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