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Militärputsch in BurmaDie Opposition will im Untergrund regieren

Unterstützer von Aung San Suu Kyi demonstrieren vor der chinesischen Botschaft in Yangon.

Aung San Suu Kyi soll weggesperrt werden

Kämpft aus dem Untergrund gegen die Militärjunta: Der Burmese Sa Sa, ein Vertrauter von Aung San Suu Kyi.

Beide Lager haben Botschafter

China hält zu den Generälen

1 Kommentar
    B.Kerzenmacherä

    Westliche Investoren halten sich jetzt mit Engagement in Myanmar zurück. China aber springt in die Lücke und möchte mit Grossprojekten im Rahmen der Seidenstrasseninitiative wichtige wirtschaftliche Positionen in der strategisch günstig gelegenen Region belegen. Auch Unternehmen aus Singapur, Thailand und Japan engagieren sich stark. Die japanisch finanzierte, 2015 eröffnete Sonderwirtschaftszone Thilawa bei Rangon entfaltet landesweit Vorbildfunktion.