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KurznachrichtenBern: Restaurant Kirchenfeld bekommt neue Pächter

25 Jahre lang haben Charlotte und Maurice Rota Gäste im Restaurant Kirchenfeld im gleichnamigen Quartier empfangen. Ende Jahr ist für die beiden Schluss.

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Verein ProDalmazi verlangt seinen Park zurück

Das Dalmazipärkli im Berner Marzili hat sich nach Ansicht des Vereins ProDalmazi im vergangenen Sommer dramatisch verändert: «Aus dem vorher gemütlichen und entspannten Park ist ein überfülltes lärmiges Restaurant geworden», schreibt der Verein in einer Mitteilung. Grund ist der Pop-Up-Betrieb «Park am Wasser», den der Gemeinderat während des Sommers zur «Belebung des Aareufers» bewilligt hatte. Diese Belebung sei unnötig, schreibt ProDalmazi. Das Dalmazipärkli sei bisher «ein friedlicher Park ohne Nutzungskonflikte mit regem interkulturellem Austausch» gewesen. Er habe als Trocknungsplatz für Gummiboote gedient, man sei am öffentlichen Grill zusammengesessen, und durch diverse Vereine sei behutsam eine Bewegungskultur aufgebaut worden – unter anderem im Bereich Yoga, Slackline und Jonglieren. Nächstes Jahr solle das Dalmazipärkli ohne Gastrobetrieb wieder für alle offen sein, verlangt der Verein in einer Petition, die gestern symbolisch dem Gemeinderat überreicht wurde. Auf Avaaz.org läuft die Unterschriftensammlung dennoch weiter.

SBB will Ladestationen für Elektroautos anbieten

Wie einem kürzlich publizierten Baugesuch der SBB zu entnehmen ist, will das Bahnunternehmen das Kurzparking neu organisieren und markieren. Dasselbe soll bei der Einfahrt Kiss&Ride, der Taxieinfahrt sowie den Motorradparkplätze geschehen. So würden die Trennelemente neu gesetzt und die Fussgängerführung verbessert.

Ausserdem sollen Ladestationen für Elektroautos, Behindertenparkplätze und Sitzmöglichkeiten in den Aufenthaltsbereichen erstellt werden. Zudem will die SBB die Fassade gegen die Postautostation aufwerten. Die budgetierten Kosten betragen 850'000 Franken.

Die Einsprachefrist läuft bis am 20. November. (ber)

Rubigen: Gemeindepräsident bleibt im Amt

Der Rubiger Gemeindepräsident heisst auch in den nächsten vier Jahren Daniel Ott Fröhlicher (SP). Der Bisherige erhält keine Konkurrenz, der Wahlgang vom 29. November entfällt deshalb. Ott Fröhlicher wurde Anfang dieses Jahres Nachfolger von Renato Krähenbühl (BDP). (rei)

Ausgeglichenes Budget in Münsingen

Das Budget 2021 der Gemeinde Münsingen schliesst im allgemeinen Haushalt ausgeglichen. Dies dank der Auflösung von Reserven. Effektiv beträgt der Aufwandüberschuss 1,64 Millionen Franken. Der Steuerfuss bleibt bei 1,58 Einheiten. Das Budget sehe keinen Leistungsabbau, aber gezielte Kostenoptimierungen vor, teilt die Gemeinde mit. Sie bleibe trotz Corona und hoher Investitionen finanziell gesund. Das Parlament befasst sich am 3. November mit dem Budget. (rei)

Thurnen: Grüne wollen das Gemeindepräsidium

In Thurnen kommt es zu einer Kampfwahl um das Gemeindepräsidium. Die Grünen haben Christine Scheidegger nominiert. Sie ist seit vier Jahren Gemeinderätin und seit zwei Jahren Vizegemeindepräsidentin. Seit einigen Monaten führt die Umweltingenieurin zudem interimistisch das Personal in der Gemeinde. «Nun reizt es mich, noch mehr Verantwortung zu übernehmen», wird sie in einer Mitteilung zitiert. Bereits bekannt ist die Kandidatur von Jürg Lüthi (FDP). Die Wahl findet an der Gemeindeversammlung vom 7. Dezember statt. Christian Kneubühl (SVP) hat seinen Rücktritt auf Ende Jahr erklärt. (rei)

Restaurant Kirchenfeld bekommt neue Pächter
Im Restaurant Kirchenfeld kommt es zu einem Wechsel: Die Nachfolger sind gefunden und übernehmen per Anfang 2021 das Zepter.
Im Restaurant Kirchenfeld kommt es zu einem Wechsel: Die Nachfolger sind gefunden und übernehmen per Anfang 2021 das Zepter.
Foto: Adrian Moser

25 Jahre lang haben Charlotte und Maurice Rota Gäste im Restaurant Kirchenfeld im gleichnamigen Quartier empfangen. Ende Jahr ist für die beiden Schluss. Sie übergeben ihr Lokal an Lena und Lorenzo Malorgio, teilen sie am Samstag mit. Lorenzo Malorgio absolvierte seine Ausbildung zum Koch schon im Kirchenfeld und arbeitet derzeit noch als Stellvertreter von Maurice Rota, Lena Malorgio ist als Serviceangestellte tätig. (cla)

Geschütztes Gebäude wird saniert
Das Haus an der Bernstrasse 21 in Münchenbuchsee wird für knapp 1,5 Mio Franken saniert.
Das Haus an der Bernstrasse 21 in Münchenbuchsee wird für knapp 1,5 Mio Franken saniert.
Foto: Google Streetview

Das Gemeindeparlament Münchenbuchsee hat einen Kredit von knapp 1,5 Millionen Franken für die Sanierung der Liegenschaft an der Bernstrasse 21 genehmigt. Das Gebäude ist schützenswert und wirkt zusammen mit dem Restaurant Löwen als eine Art Eingangstor für das Dorfzentrum. Die Sanierung erfolgt auch auf Wunsch des Kantons. Seit 2000 befindet sich dort der Polizeiposten. Der Mietvertrag konnte um 10 Jahre verlängert werden. (hus)

Petition verlangt nachhaltige Schulraumplanung

Der Elternrat Länggasse Bern hat auf der Onlineplattform Campax.org eine Petition lanciert. Darin fordert er eine «nachhaltige Schulraumplanung in der Länggasse». Im Schulkreis Länggasse herrscht laut Petitionstext seit Jahren Platznot auf allen Schulstufen. Weil schriftliche Vorstösse des Elternrats bei den städtischen und kantonalen Bildungsdirektionen «bis jetzt keine greifbaren Ergebnisse gebracht» hätten, wolle man nun mit einer Petition Druck machen. (hae)

«Lorrainepärkli» wird für 182'000 Franken saniert

Das «Lorrainepärkli» im Südwesten des Quartiers soll sanft in Stand gesetzt und aufgewertet werden. So plant es der Gemeinderat, wie er in einer Mitteilung schreibt.

Die Anlage soll weitgehend in der heutigen Form erhalten bleiben und auch künftig als «Quartieroase» wahrgenommen werden. Dank der Sanierungsmassnahmen soll die Anlage ganzjährig und hindernisfrei nutzbar sein.

Konkret wird der heute teilweise schadhafte Mergelbelag erneuert und dessen Entwässerung verbessert. Aufgrund der zunehmend trockenen und heissen Sommermonate müssen auch Teile der Bepflanzung erneuert und an die veränderten klimatischen Bedingungen angepasst werden.

Die Realisierung ist für den Frühling 2021 vorgesehen und soll 182'000 Franken kosten. (ber)

Bern bekommt vierte grosse Begegnungszone

Im Hochfeld-Quartier soll die vierte grossflächige Begegnungszone auf Stadtgebiet realisiert werden. Das Projekt umfasst das Gebiet zwischen der Länggassstrasse, Mittelstrasse, Neubrückstrasse und Hochfeld-/Beaulieustrasse, wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt. Der Gemeinderat hat für die Planung und Realisierung der zusammenhängenden Begegnungszone einen Kredit von 296'000 Franken bewilligt. Aufgrund der prekären finanziellen Lage der Stadt, wird die Zone nur mit «minimalen Mitteln» umgesetzt.

Die Planung der grossflächigen Begegnungszone im Hochfeld geht auf einen politischen Vorstoss aus dem Stadtrat sowie auf einen Antrag der Quartierkommission Länggasse Engehalbinsel zurück. Letztere hat am Projekt mitgewirkt.

Bisher umfasst die Stadt Bern 134 kleine Begegnungszonen. Weitere grosse Fussgängerzonen sind im Marzili, im Weissensteinquartier und im Nordquartier geplant. (ber)

Brünnen- und Neufeldtunnel nachts gesperrt

Nächste Woche finden im Brünnen- und im Neufeldtunnel in Bern die periodischen Reinigungsarbeiten statt. Dies kommunizierte das Bundesamt für Strassen (Astra) am Donnerstag. Aus diesem Grund werden die Tunnels jeweils nachts gesperrt. Während der Sperre wird der Verkehr über die Kantons- und Gemeindestrassen umgeleitet.

Die Sperrungen sind wie folgt vorgesehen:

  • Brünnentunnel: In der Nacht von Montag (19. Oktober) auf Dienstag (20. Oktober) in Fahrtrichtung Lausanne und in der Nacht von Dienstag (20. Oktober) auf Mittwoch (21. Oktober) in Fahrtrichtung Bern. Die Sperre dauert jeweils von 20 Uhr bis 5 Uhr.

  • Neufeldtunnel: In der Nacht von Mittwoch (21. Oktober) auf Donnerstag (22. Oktober) in beide Richtungen ebenfalls von 20 Uhr bis 5 Uhr.

Ende Oktober, respektive Mitte November 2020 werden in den Tunnels ausserdem Arbeiten an der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung vorgenommen. So wird im Neufeldtunnel die bestehende Beleuchtung durch eine neue, sparsamere und gleichzeitig hellere LED-Beleuchtung ersetzt; im Brünnentunnel ist eine Revision der Fluchttüren vorgesehen. Diese Arbeiten können nicht gemeinsam mit der Reinigung durchgeführt werden und erfordern daher weitere Sperrungen. Details dazu will das Astra zu gegebener Zeit kommunizieren. (ber)

Ferenbalm hat still gewählt

Eigentlich hätte in Ferenbalm am 25. Oktober Gesamterneuerungswahlen stattfinden sollen. Weil sich jedoch nur genau sieben Kandidierende gemeldet haben - so viele, wie es Sitze im Gemeinderat hat - fand stattdessen eine Stille Wahl statt. Am Montag bestätigte der Gemeinderat die Kandidaten.

Neu hat die SVP die deutliche Mehrheit im Rat: Sechs der sieben Sitze gehen an die Bürgerlichen. Der letzte Sitz wird von Martin Eichenberger von der SP belegt. Früher sass neben SP und SVP auch noch die BDP im Gemeinderat. Letztere Partei konnte jedoch für die abtretende Luzia Stalder keinen Ersatzkandidaten aufstellen. (sm)

Alle Wohnungen im Hochhaus Holenacker werden gekündigt

Die Bewohner des Hochhaus Holenacker müssen sich Ende 2021 eine Ersatzwohnung suchen. Das geht aus einer Medienmitteilung der Fambau Genossenschaft hervor. Der Grund dafür, dass das ganze Hochhaus an der Holenackerstrasse 65 geleert werden muss, sind umfassende Sanierungsarbeiten, die rund 50 Millionen Franken kosten dürften.

Das Projekt umfasst neue Fenster inklusiv Sonnenschutz und eine verbesserte Dämmung der Fassade und des Flachdaches. Ausserdem wird die gesamte Haustechnik ersetzt und sämtliche Küchen und Nasszellen werden erneuert. Es ist zudem vorgesehen, einzelne Wohnungen altersgerecht und hindernisfrei auszustatten und das Haus den aktuellen Anforderungen bezüglich Erdbebensicherheit und Brandschutz anzupassen.

Die Bauzeit soll etwa eineinhalb Jahre dauern, sodass die Wohnungen Mitte 2023 vollständig erneuert wieder bezogen werden können. Die Mietzinsen der sanierten Wohnungen dürften 20 bis 30 Prozent höher sein als bisher. (ber)

Biel: Personen hätten abstimmen dürfen

Die Stadt Biel hat anlässlich der Bieler Wahlen vom 27. September einige Personen unzulässigerweise vom Wählen abgehalten. Diese Personen warteten am Sonntagmittag um 12.00 Uhr vor einem Wahllokal auf den Einlass, wurden aber nicht mehr zugelassen.

Eine dieser Personen erhob beim Regierungsrat des Kantons Bern Beschwerde, und dieser hat ihr Recht gegeben, wie die Stadt Biel am Mittwoch mitteilte.

Laut dem Communiqué ist die Kantonsregierung der Ansicht, wer sich sonntags um 12.00 Uhr vor einem Wahllokal in einer Warteschlange befinde, müsse zugelassen werden – unabhängig von den Rahmenbedingungen. Gemeint ist die spezielle Situation wegen der Corona-Pandemie.

Die Stadt Biel hatte das Stimmlokal am Robert-Walser-Platz am 27. September um 12.00 Uhr geschlossen und nur noch einige direkt vor dem Eingang postierte Personen eingelassen. Andere, die sich auf dem Platz befanden, wurden abgewiesen. Das führte bei diesen zu grossem Unmut.

Wahlresultate bleiben gültig

Die Kantonsregierung hat laut der Bieler Mitteilung auch festgestellt, dass die Wahlzettel, die am 27. September nicht abgegeben werden konnten, das Wahlresultat nicht infrage gestellt hätten. Es bleibt somit gültig.

Laut der Bieler Stadtregierung ist es das erste Mal, dass in Biel eine solche Situation eingetreten ist. (chh/sda)

Das Stimmlokal am Robert-Walser-Platz. (Symbolbild)
Das Stimmlokal am Robert-Walser-Platz. (Symbolbild)
Foto: Florine Schönmann
Sicherheitsholzung im Grossen Bremgartenwald

Entlang der Fuss- und Velowegverbindung, die von der Halenstrasse via Glasbrunnen in die Eymatt führt, müssen Sicherheitsholzungen vorgenommen werden: Mehrere Bäume drohen umzustürzen und müssen gefällt werden, dies teilt die Stadt Bern am Mittwoch mit. Die Arbeiten werden vom städtischen Tiefbauamt in Zusammenarbeit mit dem Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern durchgeführt. Die Holzarbeiten beginnen am Montag, 19. Oktober 2020, und dauern voraussichtlich eine Woche. Der Weg ist auch während der Baumfällungen meist passierbar; Passantinnen und Passanten sind gebeten, sich an die Anweisungen des Sicherheitspersonals zu halten. (pd/flo)

Der Chef der angeschlagenen Mikron geht

Beim Bieler Maschinenbauer nimmt Konzernchef Bruno Cathomen den Hut. Nach neun Jahren als CEO habe der 53-Jährige beschlossen, per Mitte 2021 zurückzutreten, teilt Mikron mit. Das von der Langenthaler Ammann Group mit einem Aktienanteil von 41 Prozent kontrollierte Unternehmen sucht nun einen Nachfolger. Bereits bekannt ist, dass der langjährige Verwaltungsratspräsident Heinrich Spoerry an der Generalversammlung 2021 von Interroll-Chef Paul Zumbühl abgelöst wird. Mikron leidet stark unter den Folgen der Coronapandemie und speziell unter der Unsicherheit in der Autoindustrie. Im ersten Halbjahr 2020 schrieb Mikron einen Verlust von 24 Millionen Franken und kündigte einen Abbau von 60 Arbeitsplätzen in Agno (TI) und von 50 Stellen im deutschen Rottweil an. (jw)

Stadt Bern vergibt erneut vier Stipendien für das «Weiterschreiben»
Nebst drei anderen Berner Autoren erhält Urs Mannhart von der Stadt Bern ein Stipendium zum «Weiterschreiben».
Nebst drei anderen Berner Autoren erhält Urs Mannhart von der Stadt Bern ein Stipendium zum «Weiterschreiben».
Foto: Archiv/Manuel Zingg

In diesem Jahr erhalten Urs Mannhart, Li Mollet, Christoph Schneeberger und Maria Ursprung von der Stadt Bern je ein Stipendium von 10'000 Franken. Damit sollen die Autorinnen und Autoren zum Weiterschreiben ermutigt werden.

Mit einem Spezialpreis für Vermittlung wird zudem die «edition taberna kritika» von Verleger Hartmut Abendschein ausgezeichnet, wie die Stadt Bern am Montag mitteilte (lesen Sie mehr darüber, was diesen Verlag ausmacht). Das Preisgeld beträgt ebenfalls 10'000 Franken. Sofern es die Corona erlaubt, findet die öffentliche Preisfeier am 25. November in der Aula des Kulturzentrums Progr statt. (sda)

CSL-Medikament wird an Risiko-Patienten getestet

Ein Hyperimmunmedikament aus Blutplasma, das im Frühsommer am CSL Behring Standort im Berner Wankdorf hergestellt wurde, wird nun an Covid-Patienten im Krankenhaus getestet.

Wie die Pharma-Firma mitteilt, geht es dabei um Erwachsene, bei denen das Risiko schwerwiegender Komplikationen besteht. Durchgeführt wird die Studie vom National Institute of Health des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums. CSL Behring ist als Co-Leader sehr aktiv an diesem Projekt beteiligt. (sar)

Energie-Zertifikat für 2 Stadtberner Überbauungen

Das städtische Areal Viererfeld/Mittelfeld und die Überbauung Stöckacker Süd erfüllen in Sachen Energieeffizienz und erneuerbare Energie die höchsten Anforderungen. Dafür wurden die beiden Bauprojekte heute Freitag vom Bundesamt mit Zertifikaten eines 2000-Watt-Areals ausgezeichnet. Die Überbauung Viererfeld erhielt ein Zertifikat «2000-Watt-Areal in Entwicklung» und die bereits realisierte Siedlung Stöckacker Süd eines als «2000-Watt-Areal in Betrieb».

Ein 2000-Watt-Areal muss beispielsweise strenge Anforderungen bezüglich Energie, Städtebau und Mobilität erfüllen, um zertifiziert zu werden. Das Ziel ist, dass dadurch der Energieverbrauch pro Kopf auf ein langfristig umweltverträgliches Mass gesenkt wird. (bit)

Fall Kilian S. kommt vors Bundesgericht

An Weihnachten 2018 starb der 20-jährige Kilian S. auf der Polizeiwache am Berner Waisenhausplatz. Vor kurzem hat das Obergericht entschieden, dass der Arzt, der der Polizei damals erlaubt hatte, Kilian S. in eine Zelle zu sperren, nicht schuldig am Tod ist.

Kilian S. hatte lebensgefährliche Partydrogen eingenommen. Diese führten zu gesundheitlichen Problemen, an denen er starb.

Die Mutter von Kilian S. und Angehörige wehren sich nun vor Bundesgericht dagegen, dass die Ermittlungen eingestellt werden, wie der 1«Bund» schreibt. Die Familie wird dabei vom Menschenrechtsanwalt Philip Stolkin vertreten. (wrs)

red

2 Kommentare
    AdrianG

    Dafür überall die lästigen Velos, welche kreuz und quer parkiert sind. Einer Bundeshauptstadt nicht würdig.