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Zeitenwende in PalermoDie Mafia wittert Morgenluft

Ein Marktschreier für seine Stadt: Leoluca Orlando, während 22 Jahren Bürgermeister von Palermo, in einer Aufnahme aus dem Jahr 2019.
Symbol des Aufstands: 1992 hingen Leintücher an den Fenstern und Balkonen Palermos – als Zeichen gegen Cosa Nostra.

Hörte man Orlando zu, war es, als stünde Palermo kulturell auf einer Ebene mit New York, Berlin und Paris.

Der Favorit hat dubiose Förderer, zwei von ihnen sassen lange im Gefängnis – wegen ihrer Nähe zur Mafia.

Er sagt, er sei «autonom», aber ein Schatten bleibt: Roberto Lagalla, Kandidat der Rechten.
In der Jugend war er Stabhochspringer: Franco Miceli, Kandidat der Linken.