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Was bewegt die Bevölkerung?Die FDP Thun initiiert das Bürgerlabor

An den Diskussionsrunden zu wechselnden Themen will die Partei den Puls der Bevölkerung fühlen. Als erstes wird das Thema Verkehr in der Innenstadt diskutiert.

Was bewegt die Thunerinnen und Thuner? Die FDP will es wissen.
Was bewegt die Thunerinnen und Thuner? Die FDP will es wissen.
Foto: Christoph Gerber

Was mit einer Idee nach den Wahlen 2018 begann, wird nun Realität: das Bürgerlabor. Initiator Nicola Grossenbacher, Vizepräsident FDP Thun, präsentierte die Idee eines Bürgerlabors bereits mehrmals an den Parteiversammlungen der FDP Thun. Am 15. Oktober um 19 Uhr findet nun die erste Ausgabe des Bürgerlabors im Frachtraum Thun statt.

Das Format Bürgerlabor richtet sich an die Thuner Öffentlichkeit, alle Interessierten und Parteimitglieder. «Es soll dazu dienen, die Anliegen respektive die Sorgen der Thuner Bevölkerung zu spüren, die Herausforderungen der Zukunft früh zu erkennen und mögliche Lösungswege zu skizzieren», schreibt die FDP Thun in einer Mitteilung.

Erstes Thema: Verkehr

Das Bürgerlabor soll mehrmals jährlich zu wechselnden Themen stattfinden. Zentraler Bestandteil bei jedem Bürgerlabor ist die gemeinsame Diskussion über ein vorher definiertes Thema. «Damit ist die FDP Thun eine «FDP bi dä Lüt» und nimmt aktiv die Thuner Anliegen und Ideen auf», heisst es weiter.

Das erste Bürgerlabor widmet sich dem Thema der Verkehrssituation Innenstadt Thun mit Fokus auf das Entwicklungspotenzial des Bahnhofs Thun. Für den Anlass konnten vier Referenten gewonnen werden: Manuel Buchs (Projektleiter Raumplanung, Entwicklungsraum Thun ERT), Adrian Christen (Präsident Pro Velo Region Thun), Thomas Wegmann (Direktor STI AG) und Susanne Szentkuti (Stadtplanerin, Co-Leiterin Planungsamt Thun).

Die Teilnehmenden werden in einer offenen Form der Veranstaltung die Möglichkeit zu Diskussionen mit allen Referenten erhalten.

Die Anmeldung für den Anlass kann via E-Mail an info@buergerlabor.ch erfolgen. Die Angabe der Kontaktdaten ist aufgrund der bundesrätlichen Vorgaben zu Covid-19 Pflicht.

pd

1 Kommentar
    C. Schaer

    Gute Sache. Ich würde begrüssen, dass endlich die Bächimatte vom Veloverkehr erlöst würde, ist doch die Hauptstrasse mit Velostreifen versehen. Als Fussgänger kommt man immer wieder in gefährliche Situationen mit E- Bikes, welche sowieso nicht dort fahren dürfen (Gelbe Nummer) und auch anderen Velorowdys. Die Polizei hat offenbar auch keine Zeit um dort mal effiziente Kontrollen durchzuführen.