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Sweet Home: JahresrückblickDie besten Geschichten von 2020

Ob Notvorratsrezepte oder wohltuende Inspirationen: Das viele Zuhausesein machte das vergangene Jahr zum Sweet-Home-Jahr.

Die Themen von Sweet Home interessieren immer sehr viele Leserinnen und Leser. Doch dieses Jahr hat der beliebte Blog noch mehr Interesse geweckt. Denn alle waren und sind immer noch sehr viel zu Hause. Und kochen müssen nun selbst diejenigen, die sonst lieber ins Restaurant gehen. Auch ich musste mich auf eine völlig neue Situation einstellen und für meine Themen noch mehr aus meinem eigenen Leben und Alltag schöpfen. Ich konnte ja im Lockdown keine Ratschläge geben, wie die Wohnung neu zu streichen oder wieder mal auf eine inspirierende Einkaufstour zu gehen. Auch gab es für mich keine Messebesuche oder inspirierende Reisen nach Paris, Mailand oder London. «Home Sweet Home» hat den Ton angegeben und wird dies wohl auch noch eine ganze Weile tun. Geniessen Sie hier eine kleine Rückschau auf die beliebtesten Geschichten und wichtigsten Ereignisse des Sweet-Home-Blogs. Foto: Ingredients LDN

1 — Wohnen wird jetzt noch wichtiger

Das Zuhause erhielt im Frühling mit dem Lockdown eine völlig neue Bedeutung. Oder doch nicht? Dieses Thema habe ich am 15. März im Blog thematisiert. Dabei habe ich Tipps gegeben wie man sich persönlich einrichtet, zur Kreativität angeregt und gezeigt, wie das Zuhausebleiben mehr Freude macht.

Gemütlich und inspirierend: Das Zuhause von Alix Thomson, entdeckt auf dem stylischen Blog von Garance Doré.
Gemütlich und inspirierend: Das Zuhause von Alix Thomson, entdeckt auf dem stylischen Blog von Garance Doré.

Vor vielen Jahren las ich einen Artikel im Magazin einer englischen Wochenendzeitung. Ich weiss nicht mehr, ob es der «Sunday Telegraph» oder die «Sunday Times» war, aber es war die erste Geschichte, die ich über das Phänomen «Homebody» gelesen habe. Wahrscheinlich gab es auch damals eine Rezession, aber die Welt war trotzdem nicht so voll mit schrecklichen News wie heute. Man konzentrierte sich einfach auf das, was man halt tut, wenn es gerade nicht so rosig ist – und machte dies zum Trend. Der Artikel begann so: «When you´re too cool to mingle, stay home with a Pringle.» Gemeint waren natürlich nicht die künstlich anmutenden Chips aus der Kartonrolle, sondern die schicken schottischen Kaschmirpullis. Der Artikel beschrieb, wie cool es ist, daheim zu bleiben, statt auszugehen; und was einen echten Homebody zum Trendsetter macht. Wie gesagt, damals war alles nicht so ernst und streng.

Tauchen Sie nochmals ein in die ganze Geschichte: Wohnen wird jetzt noch wichtiger.

2 — Kochen aus dem Notvorrat

Ein anderes wichtiges Thema von Sweet Home, das Kochen und Geniessen, hat auf einmal noch viel mehr Leserinnen und Leser interessiert. Denn, wer im Lockdown etwas Feines essen wollte, musste es selber kochen. Geschichten mit einfachen Rezepten, für deren Zutaten man keine grosse Einkaufstour machen musste, waren und sind immer noch besonders beliebt. Sehr gut angekommen ist die Geschichte vom 26. März.

Mit Zutaten aus dem Vorratsschrank: Penne mit sizilianischer Sauce. Foto: MKN
Mit Zutaten aus dem Vorratsschrank: Penne mit sizilianischer Sauce. Foto: MKN

Für eine Sauce voller mediterraner Aromen braucht man keine Kräuter, keine frischen Tomaten und nicht mal Salz. Alle Zutaten sind aus der Dose und der Vorratskammer.

Und so gehen Penne mit sizilianischer Sauce:

Ich finde, dass jedes Gericht viel besser wird, wenn man grosszügig kocht. Einfach bloss einige Tropfen Öl in einer Pfanne sind keine gute Grundlage für eine richtig feine Sauce auf italienische Art. Also reichlich Öl in die Pfanne geben und zwei fein gehackte Knoblauchzehen, einen fein gehackten Peperoncino, eine Handvoll Pinienkerne und etwa 6 Sardellenfilets (eine kleine Dose Sardellen in Öl, abgegossen und gehackt) darin dünsten. Sobald alles duftet und geschmolzen ist, giessen Sie ein Glas Rotwein darüber. Am besten verwenden Sie hierbei den Wein, den sie bereits während des Kochens trinken. Geben Sie eine gute Handvoll Rosinen bei. Ein wenig einkochen lassen und dann eine kleine Dose (400 g) gehackte Tomaten dazugeben. Bei offenem Deckel sanft köcheln lassen. Inzwischen Penne al dente kochen. Wenn die Penne fertig sind, das Pastawasser abgiessen und die Sauce dazumischen. Mit geriebenem Pecorino oder Parmesan servieren und geniessen.

Hier finden Sie die anderen 9 Rezepte der Geschichte: Köstliche Vorratsrezepte.

3 — So machen Sie mehr aus Ihrem Wocheneinkauf

So richtig eingeschlagen hat auch die Geschichte vom 6. April, die zeigt, wie man mehr aus seinen Einkäufen herausholen kann. Hier erfahren Sie, wie Tomaten mehr Geschmack bekommen, wie aus Küchenabfall ein Raumparfüm wird, wie man Kuchen aufwecken kann oder aus altem Brot neue Wunder werden.

Mit Kräuter kocht man besser: Eine Tomatensauce mit Basilikum. Foto: MKN
Mit Kräuter kocht man besser: Eine Tomatensauce mit Basilikum. Foto: MKN

Frische Kräutersträusse bleiben am längsten frisch, wenn Sie sie in feuchtes (nicht nasses) Küchenpapier einwickeln und dann in einen Zip-Bag geben. Im Kühlschrank lagern. Geht bis zu einer Woche, selbst bei Basilikum, dem heiklen, aber fantastischen Kraut.

Auch Tomaten bleiben nicht ewig frisch und aromatisch. Ich koche immer möglichst schnell eine Tomatensauce, die ich dann zum Teil einfriere.

Und so geht meine Tomatensauce:

Frische, kleine Tomaten waschen und halbieren. Reichlich Olivenöl in eine Bratpfanne geben und eine zerquetschte Knoblauchzehe darin andünsten, bis sie duftet. Dann kommen alle Tomaten rein. Rühren und Salz (Maldon Sea Salt) und etwas Zucker beigeben. Vermischen und dabei die Tomaten ein bisschen zerdrücken. Dann zerreisse ich reichlich Basilikum und lasse alles etwa 20 Minuten köcheln. Am Schluss nehme ich den Knoblauch wieder heraus. Hin und wieder püriere ich die Sauce in der Küchenmaschine.

Entdecken Sie noch mehr Tipps in der Geschichte: So machen Sie mehr aus Ihrem Wocheneinkauf.

4 — Inspirationen aus Stadtgärten

Weil man aber auch im Lockdown frische Luft und Bewegung brauchte, gefiel Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die persönliche Geschichte vom 17. April besonders gut. Sie ist auf meinen vielen Stadtspaziergängen entstanden, die ich mit meinem Hündchen Miss C. unternommen habe.

Mauerblümchen: Ein hübscher traditioneller Garten mitten in Zürich. Foto: MKN
Mauerblümchen: Ein hübscher traditioneller Garten mitten in Zürich. Foto: MKN

Blümchen, die in aller Üppigkeit als farbige Pölsterchen Mauern bekleiden, liebe ich von ganzem Herzen. Sie erinnern mich an meine Kindheit. Meine Grossmutter hatte einen Garten mit allem, was zu einem altmodischen Garten gehört. Da waren Erdbeeren, Bohnen, Salate, Beerensträucher und eine Tanne, auf die ich mit einem Buch hinaufkletterte und stundenlang auf einem Ast las. Es gab auch einen Goldfischteich und eben dieses Blumengärtchen mit dem sonnenbeschienenen Mäuerchen und all den hübschen, kleinen Blümchen. So bleibe ich immer an solch ähnlichen Gärten stehen, die es auch hier mitten in der Stadt gibt. Sie berühren mich, und ich finde, sie haben so viel mehr Charme als all diese gestylten Loungegärten, die so wunderbar zu Designermöbeln passen.

Kommen Sie nochmals mit auf den Spaziergang und freuen Sie sich mit der Geschichte Inspirationen aus Stadtgärten auf den Frühling.

5 — Corona bringt neue Trends

Die Pandemie hat nicht nur das Leben durcheinander gebracht, sondern auch neue Trends entstehen lassen. Diese interessierten viele Leserinnen und Leser am 24. April.

Frühlingsgefühle in Coronazeiten: Mit Miss C. im Zürcher Wald. Foto: MKN
Frühlingsgefühle in Coronazeiten: Mit Miss C. im Zürcher Wald. Foto: MKN

Die Lifestyle-Trends, die uns die Corona-Krise bringt, sind ganz schön altmodisch. So entdecken wir den guten alten Spaziergang im Wald neu. Kein Wunder, denn er entspannt, lüftet den Kopf, bringt Sonne ins System und verbindet uns auf schönste Art mit der Natur. Und Wald haben wir in Zürich in unmittelbarer Nähe. Ich erinnere mich an die Zeit, als mein Mann und ich jung und frisch verliebt waren. Wenn ich David, der gerade aus London in die Schweiz kam, am Sonntag einen «Walk in the forest» vorschlug, zog er sich die Decke über den Kopf und meinte «f... the forest» – so was Langweiliges könnten wir dann machen, wenn wir alt sind!

Jetzt aber spazieren alle, denn cool ist grad niemand wirklich. Da ich mit Miss C. seit Jahren jeden Tag durch die Wälder in unserer Nähe streifte und diese fast so gut kenne wie mein Wohnzimmer, kann ich die neuen Spaziergänger natürlich sofort ausmachen. Sie haben zu viel Parfüm aufgesprüht, tapsen mit Riemchensandalen über die Waldwege oder schauen sich verloren um und vergleichen die Wege mit Google Map. Es gibt natürlich auch solche, die schleppen den halben Haushalt mit, machen Feuer in staubtrockener Umgebung, montieren Hängematten zwischen die Bäume oder bauen Hütten. Aber die allermeisten lernen spazieren. Ob sich dieser Trend auch nach der Krise hält, weiss ich nicht, aber auf jeden Fall entdecken gerade ganz viele den Wald für sich.

Nun sind Sie sicher gespannt auf die anderen Trends aus der Geschichte: Corona bringt neue Trends.

6 — Ein langes Wochenende in Guarda

Miss C., das freche, kokette Jack Russel Girl hat nicht nur mich und meinen Mann lange Zeit durchs Leben begleitet, sie war auch ein Teil des Sweet-Home-Blogs. Ein paar Tage vor meinem Geburtstag ist unser Hündchen Miss C. gestorben. Am 10. Juli kam auf Sweet Home die persönliche Geschichte unserer kleinen Reise nach Guarda.

Postkarten-Idylle: Wunderschönes Haus im Schweizer Bergdorf Guarda. Foto: MKN
Postkarten-Idylle: Wunderschönes Haus im Schweizer Bergdorf Guarda. Foto: MKN

Dies ist der erste Blogbeitrag, den ich schreibe, ohne dass unser Hündchen Miss C. in meiner Nähe sitzt. In den Anfangszeiten von Sweet Home erreichte mich – damals noch auf meinem privaten Handy – ein Kommentar von einem Leser, der meinte, dass man von jemandem, der ein Hündchen namens Miss C. hat, nicht viel erwarten könne. Doch Miss C. inspirierte mich zu vielen Geschichten, begleitete mich fast immer und überall und Sweet Home wurde ein Erfolg. Auch meine kleine Geburtstagsreise letzte Woche nach Guarda planten wir zu dritt. Sie sollte für uns alle einen Tapetenwechsel in Zeiten von Corona bieten. Doch Miss C. ist kurz davor gestorben.

Kaum kommt man in Guarda an, ist alles anders. Und schön. Egal wohin man schaut, in welche Richtung man sich dreht: Schönheit pur. Jeder Blick offenbart ein Bild, eine Postkarte, einen unvergesslichen Eindruck. Jedes Detail hat eine besondere Eleganz. Wie ich in diesem Blog schon oft erwähnte, entsteht Eleganz mit der Zufälligkeit, der Selbstverständlichkeit und sie ist nie aufgesetzt. Gerade in der heutigen Zeit, in der Geld, Glamour und Glanz die wahre Schönheit und echte Werte häufig ersetzen, tut es gut, letztere wieder zu finden.

Lesen Sie die ganze Geschichte von der kleinen Reise ins schöne Bergdorf Guarda. Und wenn Sie noch mehr Schweizer Ferienideen brauchen, finden Sie ebenfalls auf Sweet Home 5 Schweizer Ferienideen und eine wunderschöne Ferienwohnung in Malans.

7 — Ferien in Amalfi

Der Wechsel fand genau dann statt, als ich in die Ferien ging, am 1. September. Wir brauchten ganz einfach einen Tapetenwechsel, die Coronazeit war schwierig und unserer Herzen waren gebrochen. So reisten wir nach Amalfi, unseren Lieblingsort am Meer, in dem wir seit Miss C. zu uns kam nie mehr waren. Es hat uns gut getan und ich habe am 4. Oktober eine kleine Reisegeschichte für Sweet Home darüber geschrieben.

Ferien am Meer: Mein Lieblingsort Amalfi. Foto: MKN
Ferien am Meer: Mein Lieblingsort Amalfi. Foto: MKN

Auch oder ganz besonders in komplizierten Zeiten ist reisen heilend. Es ist anders und irgendwie wieder so wie es einmal war: wertvoll, einzigartig, etwas ganz Besonderes. Gerade Italien, das so schwer unter Corona gelitten hat, hat uns gelehrt besser mit der Pandemie umzugehen. Alle gehen sehr verantwortungsvoll und mit grossem Respekt mit den Schutzmassnahmen um. Es ist ganz einfach selbstverständlich Masken zu tragen und die Hände zu desinfizieren. In den Restaurants, auch draussen, wird Fieber gemessen und man gibt die Kontaktdaten an. Und man spricht nicht über Corona, sondern vom Essen, vom Meer, von der Schönheit des Lebens.

Es hat sich eigentlich nichts verändert in der langen Zeit, in der wir nicht mehr an unserem Lieblingsort Amalfi waren. Das kleine Hotel Villa San Michele steht immer noch in unveränderter Schönheit. Die Zimmer wurden bestimmt neu eingerichtet, doch ich erinnere mich nicht mehr so genau an die Zimmer, obschon diese hübsch und charmant sind, Böden mit bemalten Keramikkacheln und gemütliche grosse Betten mit Aussicht aufs Meer haben. Denn ist mal einmal dort, findet das Leben draussen statt. Der zauberhafte Garten, in dem Granatäpfel wachsen, leuchtend pinkfarbene Bougainvillea mit dem strahlend tiefblauen Meer kokettieren und überall Töpfe und Amphoren Blütenwundern ein Zuhause geben, ist das Paradies.

Hier finden Sie die ganze Reisegeschichte: Ferien in Amalfi.

8 — Zehn schöne Möglichkeiten, sich zu trennen

Zurück aus den Ferien drehte sich der Alltag schnell wieder ums Zuhausesein. Damit man sich dort auch zurückziehen kann, helfen gute Ideen für Raumtrenner. Diese begeisterten am 19. Oktober.

Clevere Lösung: Einbauten helfen, neue Räume zu schaffen. Foto über: Découvrir l'endroit du décor Blog
Clevere Lösung: Einbauten helfen, neue Räume zu schaffen. Foto über: Découvrir l'endroit du décor Blog

In vielen Wohnungen möchte man gewisse Bereiche besser voneinander abtrennen. Das kann sein, weil die Wohnung zu klein ist, ein Raum zu gross oder weil man in gewissen Räume intensiver wohnen möchte. In dieser Wohnung ist mit einem kleinen Einbau und einem Regal der Schlafbereich vom Wohnbereich getrennt. Clever an solchen Lösungen ist, dass man auch gleich Lichtschalter mit einbauen kann. Zudem wirkt sie sehr wohnlich, natürlich und ist überall umsetzbar.

Und hier gehts zu den anderen Raumtrenner-Ideen: Zehn schöne Möglichkeiten, sich zu trennen.

9 — Diese cleveren Tipps machen den Alltag leichter

Im November waren wir alle immer noch sehr oft und intensiv daheim. Das Homeoffice ging weiter und Gäste waren auch nicht angesagt. So bekam die Geschichte vom 15. November allerhöchste Aufmerksamkeit. Sie wurde gar als erste Sweet-Home-Blog-Geschichte gedruckt, die keine Homestory ist.

Wirkt Wunder bei Unordnung: Körbe sammeln alles auf, von Arbeitsunterlagen bis zu herumliegendem Kleinkram. Foto: MKN
Wirkt Wunder bei Unordnung: Körbe sammeln alles auf, von Arbeitsunterlagen bis zu herumliegendem Kleinkram. Foto: MKN

Mein Trick für schnelle Ordnung praktiziere ich schon ewig. Er geht wirklich supereinfach, denn es braucht bloss einen Korb dafür. Egal, ob ich in meinem Arbeitszimmer oder mitten im Wohnzimmer arbeite, wenn ich die Arbeit beende, kommen alle Unterlagen in einen Korb. So finde ich beim Neubeginn am nächsten Tag alles Wichtige wieder und der Arbeitsplatz ist leer, sauber und freundlich.

Das klappt übrigens auch mit allem Kleinkram in der Wohnung. Einfach im Korb einsammeln und dann an die richtigen Orte sortieren, wenn man Zeit (und Lust) dazu hat. Sucht man etwas, bevor es zurück an dem ihm zugedachten Ort ist, dann muss man bloss im Korb nachschauen

Alle praktischen und einfachen Tricks, die helfen in der Coronazeit besser durch den Alltag zu kommen, finden Sie in der Geschichte: Diese cleveren Tipps machen den Alltag leichter.

10 — Homestory aus St. Gallen

Zu den meistgelesensten Geschichten auf dem Sweet-Home-Blog gehören die Homestorys, die die Fotografin Rita Palanikumar und ich zusammen produzieren. Diese Geschichten finden Sie zusätzlich jeweils in einer gedruckten Version in der Sonntagszeitung. Die Homestory, die im Jahr 2020 am meisten Beachtung und Bewunderung bekam, war diejenige von Bea Niedermann und Stephan Schärer. Die beiden wohnen in einer fantastischen Dachwohnung in St. Gallen, die auch gut in Frankreich oder England sein könnte.

Zu Besuch bei: Bea Niedermann und Stefan Schärer, mit Katze Henriette und Norwich Terrier Lilly. Fotos: Rita Palanikumar für Sweet Home
Zu Besuch bei: Bea Niedermann und Stefan Schärer, mit Katze Henriette und Norwich Terrier Lilly. Fotos: Rita Palanikumar für Sweet Home

Fantastisch beschreibt das Zuhause der passionierten Antiquitätenhändler Bea Niedermann und Stephan Schärer akkurat. Denn es ist bezaubernd, voller Überraschungen, Sammelstücke, wunderschöner Wohnideen, freundlicher Haustiere und Liebe zum Schönen.

Wir kennen uns schon lange, weil ich mich für die Welt ihres Antiquitätengeschäfts Trudy und Vinz und das begleitende inspirierende Instagram interessiere und umgekehrt sind die beiden treue Sweet-Home-Leser seit der ersten Stunde. So regen wir uns ständig gegenseitig zu neuen Ideen an. Richtig getroffen aber haben wir uns erst mit dieser längst fälligen Homestory.

Besuchen Sie die beiden nochmals Über den Dächern von St. Gallen.