Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Der siebte Bundesrat gibt jetzt immer zu reden

Bundesratsreise aus der Zauberformelzeit: Willi Ritschard (SP), Kurt Furgler (CVP) und Fritz Honegger (FDP) 1981 (v. l.). Foto: Keystone

Herr Altermatt, 1991 haben Sie das erste Bundesratslexikon herausgegeben. Was hat sich inzwischen verändert?

Wie wirkt sich die neue Zauberformel aus?

Ein neues Phänomen war auch die Nicht-Wiederwahl. Welche Folgen hatte dieser Tabubruch von 2003 und 2007?

Der heutige Bundesrat gilt als führungsschwach. Zum publizierten Rahmenabkommen hat er keine Stellung bezogen. Wie sehen Sie das?

Über Moritz Leuenberger heisst es im Bundesratslexikon, die Gezeitenwende von 1989 habe es erlaubt, dass nun «andere Personen» in den Bundesrat gelangen konnten. War Leuenberger ein Produkt von 1989?

Der frühere FDP-Präsident Franz Steinegger wurde als Bundesrat verhindert, weil er nicht verheiratet war. Heute ist das undenkbar.