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Architektur in Herzogenbuchsee«Der Schandfleck ist nicht das Stöckli»

Kunsthistoriker Walter Gfeller äussert sich zum abgerissenen Stöckli an der Bernstrasse. Was die Gründe für den schlechten Zustand des Gebäudes betrifft, nimmt er kein Blatt vor den Mund.

Das mittlerweile abgerissene Stöckli in seinem Zustand im Jahr 2015. Der wohl nach 1843 erstellte Schopf-Anbau ist unverändert geblieben.
Das mittlerweile abgerissene Stöckli in seinem Zustand im Jahr 2015. Der wohl nach 1843 erstellte Schopf-Anbau ist unverändert geblieben.
Foto: Walter Gfeller
Die Fassade kam herunter: Kurz vor dem Abriss befand sich das Haus in einem schlechten Zustand.
Die Fassade kam herunter: Kurz vor dem Abriss befand sich das Haus in einem schlechten Zustand.
Foto: PD
Der Buchser Kunsthistoriker Walter Gfeller erzählt von der Geschichte des Stöcklis. Seine grosse Leidenschaft ist die Musik und insbesondere das Waldhorn.
Der Buchser Kunsthistoriker Walter Gfeller erzählt von der Geschichte des Stöcklis. Seine grosse Leidenschaft ist die Musik und insbesondere das Waldhorn.
Foto: Nicole Philipp
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Der mutwillige «Vandalismus» des verstorbenen Besitzers und das passive Verhalten der zuständigen Behörden haben aus der einstigen Zierde des Dorfeingangs von Herzogenbuchsee das gemacht, was zuletzt zu sehen war: ein «schäbiges» Stöckli, wie es in dieser Zeitung kürzlich beschrieben wurde. Das Wort «Schandfleck» war im Zusammenhang mit dem Gebäude, das im April abgerissen worden ist, in aller Munde.

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