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Die neue Organisation des SCBDer SC Bern geht in der Krise in die Offensive

Der SC Bern holt Raeto Raffainer als Sportverantwortlichen, Sportchefin Florence Schelling bleibt im Amt, Rolf Bachmanns Aufgabengebiet wird angepasst.

Sportchefin Florence Schelling erhält beim SCB einen neuen Vorgesetzten: Der Bündner Raeto Raffainer wechselt als Leiter der Sportabteilung nach Bern.
Sportchefin Florence Schelling erhält beim SCB einen neuen Vorgesetzten: Der Bündner Raeto Raffainer wechselt als Leiter der Sportabteilung nach Bern.
Foto: Raphael Moser

Der SC Bern ist immer für eine Überraschung gut. Um die Sportabteilung zu stärken, wurde nicht der ehemalige Monsieur Servette, Chris McSorley, geholt, sondern Raeto Raffainer. Für den 39-jährigen Engadiner, einst Direktor der Schweizer Nationalteams und derzeit Sportchef des HC Davos, wurde ein neues Amt kreiert: Chief Sport Officer (CSO) heisst es offiziell. Einfach ausgedrückt wird Raffainer, der schon bald vom Bündnerland ins Bernbiet ziehen soll, Chef der Sportabteilung. «Wir wollten in erster Linie eine neue Funktion schaffen, welche dem Sport ein grösseres Gewicht in Geschäftsleitung und Gesamtorganisation gibt», erklärt Verwaltungsratspräsident Beat Brechbühl.

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