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Unmut über die Premier LeagueDer moralische Aufschrei in England

Sportliches und finanzielles Feuerwerk: Die Premier League, hier mit dem aktuellen Meister Manchester City.

Fragwürdige Zeichen auch aus Tottenham

Brisante Ankündigung von Tottenhams Daniel Levy: Nur die Profis erhalten keine Lohnkürzungen.

Ist die Bedürftigkeit solcher Premier-League-Clubs, die bislang in Saus und Braus lebten, also wirklich so gross, dass der Steuerzahler jetzt für deren Personalkosten aufkommen muss?

Hier fliesst das Geld: Der Verkauf der TV-Rechte an Sender wie Sky beschert der Premier League von 2019 bis 2022 9,2 Milliarden Pfund.

Die Spieler wollen eher mit Gesellschaft und Betroffenen solidarisch sein – weniger mit den reichen Clubbesitzern.

Wohl genug Geld, um die Misere zu stemmen

1 Kommentar
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    Peter Lehmann

    Non olet. Selber Schuld, wer dieser Geldscheffelei nicht schon längst den Rücken gekehrt hat.