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Wegen SteuergeldaffäreDer BLS-Spitze droht ein Strafverfahren

Das Berner ÖV-Unternehmen hat gut 70 Millionen Franken zu viel von Bund und Kantonen einkassiert. Und wegen Corona brechen die Einnahmen ein. Wie geht es mit der kriselnden BLS weiter? Die Antworten auf 8 drängende Fragen.

Bernard Guillelmon ist nicht entlassen worden, sondern er tritt auf Ende Oktober zurück. So hat der BLS-Chef während der Kündigungsfrist noch Anspruch auf 12 Monatslöhne. Die Aufsichtsbehörde klärt nun aber mögliche Betrügereien ab.
Bernard Guillelmon ist nicht entlassen worden, sondern er tritt auf Ende Oktober zurück. So hat der BLS-Chef während der Kündigungsfrist noch Anspruch auf 12 Monatslöhne. Die Aufsichtsbehörde klärt nun aber mögliche Betrügereien ab.
Foto: Adrian Moser

Ist die BLS-Affäre einfach mit dem Rücktritt von Konzernchef Bernard Guillelmon erledigt?

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