Plagiat und Mobbing: Neue Vorwürfe erschüttern die ETH

Ein Professorenpaar soll an der Empa Mitarbeiter schikaniert haben. Zudem untersucht die Hochschule wissenschaftliches Fehlverhalten.

Die Eidgenössische Forschungsanstalt beschäftigt knapp 1000 Mitarbeitende: Empa-Gebäude in St. Gallen.

Die Eidgenössische Forschungsanstalt beschäftigt knapp 1000 Mitarbeitende: Empa-Gebäude in St. Gallen.

(Bild: Keystone Gaetan Bally)

Rafaela Roth@RafaEllaRoth
Martin Sturzenegger@Marsjournal

Die ETH belegt in internationalen Rankings Spitzenplätze und gehört damit zu den besten Universitäten der Welt. Mehrere Vorfälle haben in den letzten Monaten gezeigt: Die guten Resultate entstehen in einem teilweise miserablen Arbeitsklima. Mehrere Professorinnen und Professoren legten missbräuchliches Fehlverhalten gegenüber ihren Angestellten an den Tag. Ein Institut musste geschlossen werden, es kam zu Verfahren wegen Mobbings und sexueller Belästigung. Kommuniziert werden sie äusserst zurückhaltend.

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