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Umstrittene Pharma-Erben nehmen StellungDas sagen die Sacklers zu ihrem Gstaad-Aufenthalt

Falls sich die umstrittene Pharma-Familie tatsächlich dauerhaft in Gstaad niederlassen will, müsste sie von den Behörden durchleuchtet werden.

Jacqueline und Mortimer Sackler sind im Februar nach Gstaad gezogen. Falls sie sich hier niederlassen wollen, müssten die Behörden sie durchleuchten.
Jacqueline und Mortimer Sackler sind im Februar nach Gstaad gezogen. Falls sie sich hier niederlassen wollen, müssten die Behörden sie durchleuchten.
Foto: Getty Images

Die Familie Sackler, die von der US-Justiz für die grassierende Opioidkrise und damit den Tod von Hunderttausenden Menschen mitverantwortlich gemacht wird, ist im Februar nach Gstaad gezogen. Der Bericht dieser Zeitung über den Umzug sorgte hierzulande für eine Menge Reaktionen. «Keine Skrupel in Gstaad. Reich ist willkommen, Steuervergünstigung inklusive. Woher das Geld kommt, spielt keine Rolle», empörte sich etwa die Stadtberner SP-Grossrätin Ursula Marti in den sozialen Medien.

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