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Bloss raus aus dem Krieg

Bei den US-Veteranen wächst die Kritik an den bewaffneten Einsätzen im Ausland. Präsident Trump hat viele von ihnen ermutigt – aber auch enttäuscht.

US-Soldaten bei einem Marschhalt während einer Patrouille in der afghanischen Provinz Kunar. Foto: Carlos Barria (Reuters)
US-Soldaten bei einem Marschhalt während einer Patrouille in der afghanischen Provinz Kunar. Foto: Carlos Barria (Reuters)

Kyle Bibby war 15 Jahre alt, als islamistische Terroristen am 11. September 2001 mehrere Flugzeuge entführten und in die Türme des World Trade Center flogen. Er erinnert sich an die Angst, die ihn damals packte und nie mehr losliess. Die Angst, dass es solche Anschläge immer wieder geben würde. Die Angst, dass es beim nächsten Mal auch seine Familie und Freunde treffen könnte. Als Bibby 17 war, meldete er sich zum Militär. «Das war mein Weg, diese Angst unter Kontrolle zu bekommen», sagt er.

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