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«Patrioten» für HongkongChina will Militärausgaben stark steigern

Frösteln fürs Vaterland: Chinesische Soldaten versammeln sich zu einer Übung bei -20 Grad Celsius im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang.

3000 Abgeordnete erwartet

Regimekritiker stärker beschneiden

SDA

41 Kommentare
    Boris Güttinger

    Den Chinesen stecken die Gräueltaten der Briten und Franzosen während den Opiumkriegen sowie die japanische Invasion, die sogar die Kriegsverbrechen der Nazis übertrumpfen, in den Knochen. Kein Land soll sie jemals wieder derart misshandeln und demütigen können - das ist ihr Ziel. Wäre all dieses Leid uns Schweizern widerfahren, würde ich vermutlich noch höhere Verteidigungsausgaben verlangen.

    Zur Bedrohung der Weltsicherheit: Die USA rüsten ihre Kriegsmaschinerie jährlich mit über 700 Mia. USD auf. Mehr als 2 Milliarden pro Monat. Dann folgt lange niemand. Erst mit 261 Milliarden folgt China. Die USA und die Russen verfügen über jeweils rund 6'000 Atomsprengköpfe. Die USA etwas weniger als die Russen. China verfügt mit 320 etwas mehr als das UK oder Frankreich.

    Wenige Wochen im Amt verübt der Präsident und Kriegstreiber Biden völkerrechtswidrige Angriffe gegen Syrien. Nicht China. Den indirekten und direkten Kriegen der USA nach dem 2. WK kann global niemand das Wasser reichen - niemand hat mehr Menschenleben auf dem Gewissen. Völkerrecht und Kriegsverbrechen spielen dabei keine Rolle. Im Gegenteil - Den Haager Ermittler werden sogar noch sanktioniert, wenn sie US Kriegsverbrechen untersuchen wollen.