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Härtefallhilfen aufgestocktBundesrat will 2,5 Milliarden Franken mehr ausgeben

Bundesrat Ueli Maurer erklärt die zusätzlichen Härtefallgelder und warnt vor neuen Schulden.

«Und den Steuerzahlern sage ich, dass wir mit den Steuerfranken sorgfältig umgehen.»

Bundesrat Ueli Maurer

100’000 Franken pro Minute

35 Kommentare
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    A. Vorburger

    Wenn jetzt Betriebe nicht unterstützt werden und in Konkurs gehen, steigen die Arbeitslosenzahlen und BR Maurer hat nach der Pandemie weniger Steuereinnahmen. Dann jammert BR Maurer auch wieder.

    Und wem hat er das wohl zu verdanken?

    Ja, genau: Seiner offenbar nicht allzu hellen Sünnelipartei, die den 10% Reichsten lieber dauernd Steuervergünstigungen bei und sinkenden bis schwindenden Erbschaftssteuern (Beobachter, 2.7.2020) zuschanzt.

    Und dies in der Schweiz, einem der reichsten Länder der Erde, wo es sehr wohl mehr als genug Geld hätte, um weit als nur Coronageschädigte adäquat zu unterstützen, denn 10% der Bevölkerung besitzen rund 75% des Schweizer Gesamtvermögens; was weit über dem europäischen Durchschnitt liegt - um nur ein Beispiel „bürgerlich“ produzierter Finanz-Missverteilung zu erwähnen.

    Es wäre also an der Zeit - wie Corona es mehr jetzt als deutlich macht -, dass sich der Grossteil der Bevölkerung nicht länger mit den Selbstabsolutionen einer “bürgerlichen” Gierwirtschaft abspeisen und gegeneinander ausspielen lässt, sondern dieses Problem mal wirksam im Sinne ALLER anzugehen einfordert.