Zum Hauptinhalt springen

Wart nur!

Redaktor Peter Meier über die Warteschlangentheorie.

Was habe ich gejubelt! «Endlich», schrie ich vor Glück, «endlich Hilfe.» In meinem Körper stieg eine berauschende Hormonparty. Serotonin und Dopamin tanzten Cha-Cha-Cha, dazwischen hüpften enthemmte Endorphine. Ein Freund hatte mich eben auf die Warteschlangentheorie und ihren praktischen Nutzen hingewiesen.

Nie hatte ich davon gehört. Nun rannte ich wissbegierig nach Hause. Über 100 Jahre, las ich nach, gibt es diesen mathematischen Forschungszweig bereits. Warum lernt man so was nicht in der Schule? Sonderbarerweise ist die Disziplin keine Domäne der Engländer, sondern der Dänen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.