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Warum Wassersparen zu Problemen führen kann

Wassersparen gehört in der Schweiz zum guten Ton. Mittlerweile sind wir so gut darin, dass die Leitungen darunter leiden. Statt in den eigenen vier Wänden zu sparen, sollte beim sogenannt ­virtuellen Wasser angesetzt werden, sagt ein Experte.

Der Haushalt sei der falsche Ort, um Wasser zu sparen, sagt ein Experte.
Der Haushalt sei der falsche Ort, um Wasser zu sparen, sagt ein Experte.
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Schon die Kleinsten lernen in der Schweiz, mit Wasser sparsam umzugehen: Während des Zähneputzens wird der Hahn abgestellt oder das Geschirr nicht unter dem fliessenden Wasser abgewaschen. Diese Bemühungen zeigen Wirkung. Seit 30 Jahren nimmt der Wasserverbrauch in der Schweiz kontinuierlich ab. Heute verbraucht jeder Bürger noch 162 Liter pro Tag – die Hälfte beim Duschen, Baden und Spülen der Toilette. 1980 lag der Verbrauch noch bei über 400 Litern. Eine ­erfreuliche Entwicklung, sollte man meinen.

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