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Misslungene SchönheitsoperationenBei Pfusch bezahlen die Krankenkassen

Der oberste Schweizer Schönheitschirurg wehrt sich dagegen, dass Krankenkassen bei Pfusch die Folgekosten übernehmen.

Schmale Nasen und volle Lippen liegen im Trend: Besonders bei Millenials sind Schönheits-OPs kein Tabuthema mehr.
Schmale Nasen und volle Lippen liegen im Trend: Besonders bei Millenials sind Schönheits-OPs kein Tabuthema mehr.
Foto: iStock

Fettpolster am Bauch? Abstehende Ohren? Oder eine zu breite Nase? Wer sich in seiner Haut nicht mehr wohlfühlt, schafft sich immer öfter mit einer Schönheitsoperation Abhilfe, auch im Ausland. Der Medizintourismus in der Schönheitschirurgie nimmt stark zu. «Schweizerinnen und auch Schweizer sind weniger zurückhaltend als früher. Vor allem die junge Generation hat kaum Hemmungen, sich im Ausland operieren zu lassen», sagt Mark Nussberger, Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie (SGAC). Er arbeitet seit 28 Jahren in diesem Bereich.

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