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Jede Fahrt eine Sonderprüfung

Der Lancia Fulvia HF gewann 1972 die Rallye Monte Carlo. Auch die Basisversion für die Strasse hatte es in sich. Und hat es immer noch.

So sahen Rallye-Sieger vor 40 Jahren aus: Lancia Fulvia 1600 HF von 1970.
So sahen Rallye-Sieger vor 40 Jahren aus: Lancia Fulvia 1600 HF von 1970.
Bruno von Rotz/zwischengas.com
Der Lancia Fulvia 1600 HF Fanalone von 1970 in Gruppe-4-Ausführung analog zu den Werks-Rallye-Autos.
Der Lancia Fulvia 1600 HF Fanalone von 1970 in Gruppe-4-Ausführung analog zu den Werks-Rallye-Autos.
Bruno von Rotz/zwischengas.com
Die späteren HF-Versionen waren mehr auf Luxus getrimmt, es gab sogar einen Lusso-Variante mit Stosstangen.
Die späteren HF-Versionen waren mehr auf Luxus getrimmt, es gab sogar einen Lusso-Variante mit Stosstangen.
Archiv Automobil Revue/zwischengas.com
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Beifahrer Mario Mannucci schreit «rechts zwei, links voll, ...», während Sandro Munari behende die Gänge wechselt, kuppelt und bremst, gleichzeitig Gas gibt und die Fulvia um die nächste Kurve zwingt.

Wobei, vom Talent eines Munari sind wir natürlich meilenweit entfernt und auf dem Beifahrersitz hat sich niemand eingerichtet. Trotzdem fühlt sich jede Fahrt im Lancia Fulvia 1.6 HF wie eine Rallye-Sonderprüfung an, das liegt nicht zuletzt am schreienden Motor und an der engen Verzahnung von Auto und Strasse.

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