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Der steinige Weg zum eigenen Sportwagen

Claudio Zampolli verwirklichte mit dem Cizeta V16 T seinen Traum vom ultimativen Supersportwagen. Auf Redaktion Tamedia blickt er zurück auf die Entstehungsgeschichte. Auch Musikproduzent Giorgo Moroder hatte seine Finger im Spiel.

Cizeta V 16 T (1989): Der Prototyp unterschied sich nur in Details von späteren Serienexemplaren.
Cizeta V 16 T (1989): Der Prototyp unterschied sich nur in Details von späteren Serienexemplaren.
Daniel Reinhard/Zwischengas.com
Auf der Rennstrecke von Monza.
Auf der Rennstrecke von Monza.
Daniel Reinhard/Zwischengas.com
Interieur des Cizeta V16T Spyder.
Interieur des Cizeta V16T Spyder.
Archiv Claudio Zampolli
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Der Cizeta V16T nahm lange vor dem Bugatti Veyron Superlative vorweg und ist bis heute einzig in seiner Art, denn ein V16-Triebwerk baute vorher und nachher keiner quer in einen Mittelmotorsportwagen ein.

Claudio Zampolli hat den Sportwagen im Blut. Zwischen 1966 und 1973 arbeitete er bei Lamborghini, baute an den berühmten Fahrzeugen Miura, Islero, Espada, Jarama, Urraco, Countach und Jalpa mit. Zuletzt betreute er den Vertrieb in den Vereinigten Staaten und da war es ein kleiner Sprung, in Los Angeles einen eigenen Handels- und Wartungsbetrieb für italophile und sportwagenbessesene Kunden aufzubauen. Doch Zampolli wollte mehr, ein Supersportwagen sollte seine italienisch ausgesprochenen Initialen «ci» und «zeta» tragen.

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