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Der Sportwagen, den 007 nie fahren durfte

Der Lotus Esprit hatte in einem Bond-Film seinen grossen Auftritt als tauchendes Auto. Gestaltet hatte den Sportwagen der italienische Designer Giorgio Giugiaro.

Lotus Esprit S2 (1979) – tiefe Front dank Klappscheinwerfern.
Lotus Esprit S2 (1979) – tiefe Front dank Klappscheinwerfern.
Daniel Reinhard/Zwischengas.com
Klappscheinwerfer – beim Esprit besonders schön integriert – ermöglichten eine bessere Aerodynamik.
Klappscheinwerfer – beim Esprit besonders schön integriert – ermöglichten eine bessere Aerodynamik.
Daniel Reinhard/Zwischengas.com
Lotus Esprit Racing E1 (1978) – im Feld der Touren- und Sportwagen aus der Nachkriegszeit am GP Mutschellen 2012.
Lotus Esprit Racing E1 (1978) – im Feld der Touren- und Sportwagen aus der Nachkriegszeit am GP Mutschellen 2012.
Balz Schreier/Zwischengas.com
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Fast jeder kennt die berühmten Filmszenen im James-Bond-Streifen «The Spy Who Loved Me», in denen Roger Moore mit der attraktiven Beifahrerin Barbara Bach (später die Frau von Ringo Starr) mit einem Sportwagen aus dem Wasser taucht und einen Fisch aus dem Fenster wirft.

Das Filmauto ist ein Alleskönner, schiesst Raketen ab, taugt als Unterseeboot und überzeugt durch ein sportliches Fahrverhalten in kritischen Situationen. Mit diesem Film zementierte Lotus das sportliche Image des Esprit. Beim Filmauto handelt es sich um ein Fahrzeug der ersten Serie, produziert von 1976 bis 1978, in späteren Filmen fährt Bond dann einen Esprit S3 Turbo (mit spektakulärer Diebstahlsicherung, oder auch mit Skihalterung). In den Genuss, einen S2 zu fahren, kam James Bond aber nie, dabei zeigte sich dieser wesentlich ausgereifter als der S1 und gleichzeitig optisch als der ausgewogenste Lotus-Sportwagen der Keilformenzeit überhaupt.

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