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Kraft statt Kultur – im Rennanzug wird der Lexus IS-F zur bitterbösen Bestie

Die Nachfrage nach der «Black Series» von Mercedes AMG und das Echo auf den gerade vorgestellten BMW M3 GTS zeigen, dass es immer noch genügend Interessenten für verrückte Sportwagen mit brachialer Power gibt. Dies hat die Lexus-Ingenjeure dazu veranlasst, den IS-F zur ultimativen Rennmaschine umzubauen. Kaum eine einzige Schraube kam ungeschoren davon.

Befreit von den Auflagen der Strassenzulassung brüllt der Motor des zum Rennboliden mutierten IS-F so laut durch den Sportauspuff, dass ...
Befreit von den Auflagen der Strassenzulassung brüllt der Motor des zum Rennboliden mutierten IS-F so laut durch den Sportauspuff, dass ...
Lexus
...ringsum die ersten Bäume ihre Blätter fallen lassen, als hätte jemand vorzeitig den Herbst eingeläutet.
...ringsum die ersten Bäume ihre Blätter fallen lassen, als hätte jemand vorzeitig den Herbst eingeläutet.
Lexus
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Es ist brüllend laut, brütend heiss und so eng, als sässe man in einem Schraubstock. Dass dieses Auto mal eine Luxuslimousine gewesen sein soll, kann man den Entwicklern beim besten Willen nicht glauben. Dabei ist es gerade einmal ein halbes Jahr her, da war der weisse Bolide mit den bunten Aufklebern tatsächlich noch ein ganz normaler Lexus IS. Na ja fast zumindest, denn immerhin trug er schon damals das «F» im Typenkürzel, das ihn zum Sportler stempelt. 423 PS und 500 Nm stark, 270 km/h schnell und knapp 110 000 Franken teuer, gibt er mit einem fünf Liter grossen V8-Motor die japanische Antwort auf Autos wie den BMW M3 oder den Mercedes C 63 AMG.

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