Was wirklich im Globalen Migrationspakt steht

Der UNO-Plan entziehe den Staaten die Kontrolle über die Zuwanderung, sagen die Gegner. Dabei will der Pakt Migration begrenzen.

Eine Migrantin aus Mittelamerika auf dem beschwerlichen Weg nach Norden. (Foto: Getty Images)

Das Dokument, das gerade eine Art #MeToo-Effekt auslöst, liegt schon seit Ende Juli vor. Da stimmen 192 von 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen dem «Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration» zu, dem Globalen Migrationspakt. Jetzt verzeichnet der Chor der Kritiker täglich ein neues Mitglied, steht doch am 10. und 11. Dezember in Marrakesch die endgültige Verabschiedung und Unterzeichnung der Vereinbarung an.

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