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Nicht einmal minimale humanitäre Zugeständnisse

Die Syrien-Konferenz in Montreux ist beendet. UNO-Vermittler Lakhdar Brahimi zeigte sich «sehr, sehr enttäuscht».

«Ich hoffe, dass wir beim nächsten Treffen, wenn wir wieder zusammenkommen, eine geordnete Debatte führen»: UNO-Gesandter Lakhdar Brahimi in Genf. (27. Januar 2014)
«Ich hoffe, dass wir beim nächsten Treffen, wenn wir wieder zusammenkommen, eine geordnete Debatte führen»: UNO-Gesandter Lakhdar Brahimi in Genf. (27. Januar 2014)
Denis Balibouse, Reuters
Die syrische Regierung will nichts von einer Übergangsregierung ohne Assad wissen: Aussenminister Walid al-Muallem in Genf. (31. Januar 2014)
Die syrische Regierung will nichts von einer Übergangsregierung ohne Assad wissen: Aussenminister Walid al-Muallem in Genf. (31. Januar 2014)
Denis Balibouse, Reuters
Das Hotel Palace ist rundum eingezäunt. (21. Januar 2014)
Das Hotel Palace ist rundum eingezäunt. (21. Januar 2014)
Aline Staub, Keystone
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Die Menschen in Syrien haben lange auf diese Konferenz gehofft, doch das Ergebnis der Genfer Friedensgespräche ist gleich null. Zum Abschluss des einwöchigen Treffens zwischen Vertretern des Assad-Regimes und Abgesandten der Opposition sagte UNO-Vermittler Lakhdar Brahimi: «Ich hoffe, dass wir beim nächsten Treffen, wenn wir wieder zusammenkommen, eine geordnete Debatte führen.» Wenn wir zusammenkommen – das umreisst das einzige Ergebnis des Treffens. Möglicherweise werden sich die Vertreter der Kriegsparteien am 10. Februar zu einer neuen Runde zusammensetzen.

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