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«Eine zynische Lüge in den Ohren der Kurden»

Letzte Woche noch versprach der türkische Premierminister, man werde die syrische Grenzstadt Kobani mit allen Mitteln vor den Islamisten schützen. Geschehen ist bisher nichts.

Schauen bisher nur zu: Türkische Soldaten beobachten das Geschehen in Kobani. (7. Oktober 2014)
Schauen bisher nur zu: Türkische Soldaten beobachten das Geschehen in Kobani. (7. Oktober 2014)
Sedat Suna, Keystone

Meter für Meter rücken die Extremisten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in die syrisch-türkische Grenzstadt Kobani vor. Die kurdischen Truppen versuchen nach allen Kräften, die Stadt zu verteidigen, die internationale Anti-IS-Koalition fliegt Luftschläge. Doch möglicherweise fällt Kobani bald unter die Kontrolle des IS. Bloss ein weiterer Terraingewinn der IS-Terrormiliz oder eine wichtige strategische Eroberung?

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