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Ein Schweizer Spital in Not

Bei Makeni, mitten in einer der schlimmsten Ebola-Zonen Sierra Leones, steht ein Schweizer Spital. Acht Mitarbeiter starben bislang am Virus. Jetzt kämpft die Institution mit fehlenden Mitteln und der Angst der Bevölkerung.

Die Rate der Neuinfektionen geht in gewissen Gebieten zurück: Ein Mann geht in Monrovia an einer Wandbemalung vorbei, die über die Symptome von Ebola aufklärt.
Die Rate der Neuinfektionen geht in gewissen Gebieten zurück: Ein Mann geht in Monrovia an einer Wandbemalung vorbei, die über die Symptome von Ebola aufklärt.
Reuters
Laut UNO hilft die Aufklärung im Kampf gegen Neuansteckungen: Dorfbewohner in Liberia werden über Ebola-Prävention instruiert.
Laut UNO hilft die Aufklärung im Kampf gegen Neuansteckungen: Dorfbewohner in Liberia werden über Ebola-Prävention instruiert.
Reuters
Gesundheitstest am Flughafen von Conakry, Guinea. (22. Juli 2014)
Gesundheitstest am Flughafen von Conakry, Guinea. (22. Juli 2014)
AFP
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Es herrscht eine gespenstische Stille auf dem Gelände des Magbenteh Community Hospital. Wo sonst ununterbrochen Patienten ein und aus gehen, lässt sich an diesem Morgen nur ab und zu jemand blicken.

Wer kommt, wird in das Ambulatorium verwiesen, die hundert Betten für stationäre Patienten bleiben vorerst leer. Erst seit wenigen Tagen hat das Spital wieder geöffnet – zuvor galt hier der Ausnahmezustand. Acht Mitarbeitende sind hier am Ebola-Virus gestorben. Zahlreiche Patienten ereilte dasselbe Schicksal.

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