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Angst vor neuem Bürgerkrieg im Südsudan

Die blutigen Unruhen im jüngsten Staat der Welt sollen etwa 500 Tote gefordert haben. Präsident Salva Kiir hat Spitzenpolitiker festnehmen lassen, die angeblich Putschisten sind.

Zwischen den Südsudanesischen Präsidenten Salva Kiir und seinen Nachbarländern kam es zum Schulterschluss: Hailemariam Desalegn (links, Äthiopien) und Uhuru Kenyatta (Kenya, rechts). (26. Dezember 2013)
Zwischen den Südsudanesischen Präsidenten Salva Kiir und seinen Nachbarländern kam es zum Schulterschluss: Hailemariam Desalegn (links, Äthiopien) und Uhuru Kenyatta (Kenya, rechts). (26. Dezember 2013)
AFP
Sie sollen im Südsudan Frieden bringen: Der kenyanische Präsident Uhuru Kenyatta (links) und sein Amtkollege Yoweri Museveni aus Uganda. (27. Dezember 2013)
Sie sollen im Südsudan Frieden bringen: Der kenyanische Präsident Uhuru Kenyatta (links) und sein Amtkollege Yoweri Museveni aus Uganda. (27. Dezember 2013)
AFP
Instabile Lage: Ein Panzer der südsudanesischen Armee in Juba. (16. Dezember 2013)
Instabile Lage: Ein Panzer der südsudanesischen Armee in Juba. (16. Dezember 2013)
Reuters
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Im Zusammenhang mit einem angeblichen Putschversuch im Südsudan sind zu Beginn der Woche wesentlich mehr Menschen ums Leben gekommen als ursprünglich angenommen – womöglich sogar bis zu 500 Personen, offenbar fast ausschliesslich Soldaten. Diese Zahl soll der Chef der UNO-Friedenstruppen, Herve Ladsous, am Dienstag in einer nicht öffentlichen Sitzung des Sicherheitsrat in New York genannt haben, in deren Verlauf er den Rat von der angespannten Lage in dem vor zweieinhalb Jahren unabhängig gewordenen jüngsten Staat der Welt unterrichtete.

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