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Vier Fehler und ein trauriges Ende

19. März 2017:  Schulz ist der neue Hoffnungsträger der SPD. Er wird auf einem Sonderparteitag der SPD bejubelt und mit 100 Prozent zum neuen Vorsitzenden gewählt. «Ich glaube, dass dieses Ergebnis der Auftakt zur Eroberung des Kanzleramtes ist», sagt Schulz. Sein Vorgänger Sigmar Gabriel hatte Schulz zuvor selbst als neuen Parteichef und Kanzlerkandidaten vorgeschlagen. Schulz hatte davor als Europapolitiker Karriere gemacht.
26. März 2017: Die Landtagswahl im Saarland ist der erste Rückschlag für Schulz: Die SPD bleibt mit 29,6 Prozent hinter den eigenen Erwartungen zurück. CDU-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer wird klar wiedergewählt, die SPD wird Juniorpartner in der Landesregierung.
Wegen seiner ursprünglichen Aussage, nicht in ein Kabinett unter Angela Merkel eintreten zu wollen, war Schulz stark unter Druck geraten. (Archiv)
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