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Strache hätte nur googeln müssen

Dass ausgerechnet eine geheimnisvolle «Nichte eines russischen Oligarchen» Österreichs Vizekanzler in die Falle lockte, erbost Moskau.

Sie wurden heimlich gefilmt: FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache (Mitte), seine rechte Hand Johann Gudenus und dessen Frau in einer Villa auf Ibiza. Video: SZ
Zita Affentranger@tagesanzeiger

Mit brüchiger Stimme erklärte Heinz-Christian Strache am Wochenende seinen Rücktritt als Vizekanzler, dabei hätte er sich den Skandal mit einer einfachen Suchabfrage im Internet ersparen können. Denn diese ergibt zwei Sachen: Es gibt zwei Tennisspielerinnen mit dem Namen Makarowa, und der angeblich schwerreiche Onkel der Frau, die Strache auf Ibiza Geld angeboten hatte, hat keine Geschwister.

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