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«Putin propagiert die ideologische Aufrüstung»

Politologe Hans-Joachim Spanger erklärt den Charakterwandel des russischen Präsidenten – und wie der Westen in der aktuellen Krise damit umgehen kann.

Zita Affentranger
Russlands Präsident Wladimir Putin, hier beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg Ende Mai. Foto: Andrey Rudakow (Bloomberg)
Russlands Präsident Wladimir Putin, hier beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg Ende Mai. Foto: Andrey Rudakow (Bloomberg)

Nach Wochen der Konfrontation trifft Russlands Präsident Wladimir Putin in Frankreich erstmals wieder auf seine westlichen Partner. Ein Zeichen der Entspannung?

Putin hat kein Interesse daran, dass der Bürgerkrieg, den wir im Osten der Ukraine haben, hemmungslos weiter eskaliert. Und das verlangt ein gewisses Mass an Verständigung. Doch es geht zu weit, das Treffen als Signal zu deuten.

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