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Präsidentenwahl in Italien: Abgeordnete geben leere Zettel ab

Hat genug: Der Chef des Mitte-links-Bündnisses in Italien, Pier Luigi Bersani, kündigte offenbar seinen Rücktritt an. (19. April 2013)
Für die Nachfolge von Staatspräsident Giorgio Napolitano ist unter anderen Emma Bonino im Gespräch. Die Exponentin der kleinen Radikalen Partei war EU-Kommissarin und Ministerin.
Der Quirinalspalast (Palazzo del Quirinale) in Rom ist der Amtssitz des italienischen Staatspräsidenten.
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Bersani-Lager zersplittert

«Kandidat aus dem vergangenen Jahrhundert»

Neuer Präsident könnte Neuwahlen ausrufen

sda/AP/mw/vin/mrs