Zum Hauptinhalt springen

Krabbensalat auf 12 000 Meter Höhe

Alles polemisiert gegen Luxusreisen der französischen Regierung. Zu Recht?

Constantin Seibt
Luxuriöses Reisen auf 12'000 Meter: Privatjet.
Luxuriöses Reisen auf 12'000 Meter: Privatjet.
Keystone

Es war sein erster Flug in einem Privatjet. Und der frisch gewählte US-Senator Barak Obama war beeindruckt: Der Platz überall. Der Geruch nach Täfer, Leder und Sauberkeit. Der perfekte Krabbensalat auf 12'000 Meter Höhe. Erschrieb: «Ich verstand, dass man sich daran gewöhnen konnte.»

In der Tat ist es nicht einzusehen, warum richtiger Luxus nur für wirklich Reiche reserviert sein soll. Also für Leute, die daran gewöhnt sind wie an einen Ehepartner. Und nicht für Leute, die viel mehr Spass daran haben: die Glücksritter in der Wirtschaft und Politik, die für ein paar Jahre an die Macht gespült werden, bevor sie zurück in die Vorstädte und Vorabendsendungen sinken.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen