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Erbitterter Kampf um Sarkozys Nachfolge

Kaum hat sich Nicolas Sarkozy aus dem politischen Geschehen zurückgezogen, beginnt in Frankreich der Kampf um das Präsidium der bürgerlichen UMP. Im Rennen sind drei bekannte Gesichter.

Als Hauptkandidaten für den Parteivorsitz der UMP gelten der frühere Premierminister François Fillon (rechts) und der derzeitige Generalsekretär der UMP, Jean-François Copé.
Als Hauptkandidaten für den Parteivorsitz der UMP gelten der frühere Premierminister François Fillon (rechts) und der derzeitige Generalsekretär der UMP, Jean-François Copé.
AFP
François Fillon und Nicolas Sarkozy bei einer Pressekonferenz 2011: Fillon amtierte zwischen 2007 und 2012 als Premierminister.
François Fillon und Nicolas Sarkozy bei einer Pressekonferenz 2011: Fillon amtierte zwischen 2007 und 2012 als Premierminister.
Keystone
Alain Juppé bei einer Pressekonferenz in Berlin: Der gemässigte frühere Premierminister (1995–1997) gilt als Notlösung im Kampf um das Parteipräsidium der UMP.
Alain Juppé bei einer Pressekonferenz in Berlin: Der gemässigte frühere Premierminister (1995–1997) gilt als Notlösung im Kampf um das Parteipräsidium der UMP.
Keystone
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Der Kampf ist eröffnet: Nur zwei Wochen nach der zweiten Runde der französischen Parlamentswahlen hat die Schlacht um das Parteipräsidium der Union pour un Mouvement Populaire (UMP) begonnen. Es ist ein Bruderkampf zwischen zwei Männern, die sich mehr hassen als lieben: der Ex-Premierminister François Fillon auf der einen Seite und der Generalsekretär der UMP, Jean-François Copé, auf der anderen. Als dritter Kandidat und Notlösung sieht sich Alain Juppé, der zwischen 1995 und 1997 als Premierminister amtierte.

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