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Die Sorgen der türkischen Touristiker

Die heftigen Demonstrationen halten die Türkei in Atem. Wie sich das auf den Tourismuszweig auswirkt und was die Schweizer Türkei-Reiseveranstalter raten.

Zusammenstoss mit der Polizei: Demonstranten in Istanbul werden mit einem Wasserwerfer bearbeitet. (3. Juni 2013)
Zusammenstoss mit der Polizei: Demonstranten in Istanbul werden mit einem Wasserwerfer bearbeitet. (3. Juni 2013)
EPA/Muammer Tan
Offenbar in Sicherheit: Besucher vor der Ortaköy-Moschee am Bosporus. (Archivbild)
Offenbar in Sicherheit: Besucher vor der Ortaköy-Moschee am Bosporus. (Archivbild)
Fatih Saribas, Reuters
Friedlicher Protest: Eine Demonstrantin sitzt vor ihrem Zelt im Gezi-Park am Taksim-Platz in Istanbul. (6. Juni 2013)
Friedlicher Protest: Eine Demonstrantin sitzt vor ihrem Zelt im Gezi-Park am Taksim-Platz in Istanbul. (6. Juni 2013)
AP Photo/Thanassis Stavrakis
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Die beliebte Tourismusdestination Istanbul erlebt seit letzter Woche Massenproteste und Gewalt. Es sehe ganz danach aus, schreibt die türkische Zeitung «Hürriyet», dass es in Istanbul eine ganze Reihe von Reisestornierungen gegeben habe. Das Blatt geht davon aus, dass mehr als 40 Prozent der Hotelreservierungen verschoben oder gar annulliert worden seien.

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